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    <title>Schnupp Dogg-Blog</title>
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    <dc:publisher>GrafSchockula</dc:publisher>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-04T18:49:21Z</dc:date>
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    <title>Schnupp Dogg-Blog</title>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/6076944/">
    <title>III</title>
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    <description>Er setzte sich vor den Fernseher und öffnete eine Dose Bier. Er wusste, dass seine Mutter früher oder später zurückkommen würde. Wo sollte sie denn hin? Als er ein wenig betrunken war, hörte er wie jemand zur Tür hereinkam und mit einer nervigen Stimme die Umgebung penetrierte. In unsäglicher Langsamkeit sprach eben diese Stimme davon alles &quot;differenzierter betrachten&quot; zu müssen. Kurz darauf wurde die Ahnung traurige Gewissheit. Seine Schwester war zurück. Er hatte noch nie viel für Hippies übrig gehabt und damals als sich seine Schwester mehr und mehr für diesen Quatsch interessierte ging seine Ablehnung in unverhohlenen Hass über. Seiner Ansicht waren Hippies nichts als verlauste Penner, die sich vor richtiger Arbeit drückten und nur auf Krawall aus waren.&lt;br /&gt;
Seine Schwester hatte unerwarteter Weise gute Nachrichten für ihn. Sie erklärte ihm, dass sie nachdem ihr intolerantes Schwein von Vater nun endlich gestorben war auf einen Bauernhof ziehen würde. Obwohl er nicht im geringsten gläubig war, machte dankte er Gott im Stillen dafür. Doch sein Martyrium sollte noch kurz andauern. Seine Schwester setzte zu einer letzten ultimativen Diskussion an und sagte: &quot;Also ich find das jetz echnich cool, dass du hier bleibst und vergammelst. Bei uns aufm Hof würds dir sicher besser gefallen. Komm doch einfach mal mit. Da Leben wir alle in Einklang mit der Natur und voll ohne Zwänge, und so, weiste?&quot; Daraufhin, stürmte sie wutentbrannt aus dem Haus und war nie wieder gesehen.&lt;br /&gt;
Trotz des schlechten Wetters ging er an diesem Tage doch noch ein mal vor die Tür. Er hatte nämlich noch etwas zu erledigen.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichten aus dem Hirn des Grafen (teilweise aber auf echter Grundlage)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-04T18:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/6074100/">
    <title>II</title>
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    <description>Nachdem seine Erzeugerin wieder zu Hause war, erzählte sie ihm alle Details, die sie vom Tode ihres Vaters wusste. Dieser war angeblich in den Hochofen gefallen und dort verbrannt. Unglaublich erschien diese Geschichte,da sein Vater doch immer so vorsichtig und bedächtig bei der Arbeit gewesen war. Außerdem wusste er dass seine Mutter eine Schwätzerin war, die man ständig darauf überprüfen musste, ob sie nun die Wahrheit sagte, oder die Fakten (oftmals zu ihren Gunsten) etwas manipuliert hatte. &lt;br /&gt;
Obwohl das Wetter immer noch grauenhaft war, ging er vor die Tür. Manchmal musste er einfach raus aus diesem Haus, das Verrückte macht. Seine Schwester (der später noch eine prominentere Rolle zuteil werden soll) war eine Schlampe, seine Mutter ein manisch-depressives Lästermaul und sein Vater tot. Nach langem hin und her fand er sich damit ab von nun an das Familienoberhaupt darzustellen. Es war zwar eine zerrüttete Familie, aber wenigstens teilten sie alle noch das selbe Dach und den selben Nachnamen. Dies gab ihm die Hoffnung, die er brauchte um heimzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er den Schlüssel umdrehte und das Haus betrat traute er seinen eigenen Augen kaum. Im Flur herrschte komplettes Chaos. Nicht, dass er diesen Anblick nicht gewohnt war, denn auf sonderliche Ordnung hatte seine Mutter nie Wert gelegt, doch dieses mal war etwas anders. Drei Koffer versperrten ihm nämlich den Weg ins Wohnzimmer und als er sich an ihnen vorbei gekämpft hatte rauschte auch schon seine Mutter an ihm vorbei.&lt;br /&gt;
Sie schrie ihn an, dass sie nun verschwinden werde und dass er mit dem Haus glücklich werden solle. Schließlich hätte er ja genau dies gewollt und seinen Vater deswegen in den Tod getrieben. Sie warf ihm noch ein paar eher merkwürdige Sachen vor und schien nun völlig verwirrt zu sein. Nach der Anklage gegen ihren Sohn drehte sie sich um, nahm die Koffer und verschwand.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichten aus dem Hirn des Grafen (teilweise aber auf echter Grundlage)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T22:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/6072134/">
    <title>I</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/6072134/</link>
    <description>Der Regen schien sich heute allein über ihn zu ergießen. Vollkommen durchweicht schlang er schnellen Schrittes seinen untersetzten Körper durch die Gassen der Innenstadt um möglichst schnell nach Hause zu kommen. Für den Rest des Tages hatte er nichts besonderes geplant. Die vom Regen gelb gefärbten Häuser um ihn herum erinnerten ihn jedes mal an die Urin-getränkten Bettlaken, die er als Zivi im Altersheim haufenweise jeden Morgen von den Betten abziehen musste, um sie durch neue, gereinigte zu ersetzen. Er hasste diese Häuser; genauso wie er vollgepisste Betttücher oder Altenheime hasste, oder eben sich selbst und den Regen. Eigentlich mochte er nichts an seiner Heimatstadt wirklich sehr. Es grenzte an ein Wunder, dass er überhaupt noch hier war. Das redete er sich zumindest ein. In Wirklichkeit war er viel zu faul irgendwo anders ein neues Leben zu planen.&lt;br /&gt;
Als er endlich zu Hause ankam, ging er direkt ins Bad. Er konnte es sich schließlich keine Pandemie leisten. Deswegen hatte er sich auch in letzter Zeit von Japanern ferngehalten, die er ebenso gering schätzte wie den Regen. Nach der Badeaktion schlurfte er ins Wohnzimmer um es sich vor dem Fernseher bequem zu machen. Nach einer halben Stunde koalierender Schildkröten, klingelte plötzlich das Telefon. An der anderen Ende der Leitung war seine Mutter. Sein Vater war tot.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichten aus dem Hirn des Grafen (teilweise aber auf echter Grundlage)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T21:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5989512/">
    <title>Quiz</title>
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    <description>Was ist das beste Wort der Welt?</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Die Omnipotenz des Grafen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5912416/">
    <title>Do the hustle.</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5912416/</link>
    <description>Nach einem holprigen Saisonbeginn, der mit nur einem Punkt aus vier Spielen ein nicht zufrieden stellendes Resultat fand, waren die Hasseler zu Gast, um dem TuS einen Sieg zu bescheren. Das Spiel begann offen mit Chancen für beide Seiten. Beide Mannschaften konnten auf ein technisch versiertes Mittelfeld zurückgreifen, welches gelegentlich Akzente nach vorne zu setzen, vermochte. Mit zunehmender Spieldauer schlug sich das Momentum auf die Seite der Gastgeber und Rubenheim konnte binnen fünf Minuten durch eine Traumkombination der Marke Weyer/Freis und einen Tarnkappenschuss von Dennis Kempf mit 2:0 in Führung gehen. Sichtlich konsterniert bekamen die Vorstadtgäste erst ein mal 10 Minuten lang nichts auf die Reihe, bis Rubenheim sich dazu entschied das Zepter kurz vor der Pause noch ein mal aus der Hand zu geben und den Anschlusstreffer zu kassieren.&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte wurden dann die Seiten getauscht. Rubenheim zog sich ein wenig zurück um auf Konter zu lauern, während Hassel nun auf den Ausgleich drängte. Ein mal waren die Gäste fast so weit, doch wurde das erzielte Tor vom Schiedsrichter nicht anerkannt, weil dieser zuvor eine Abseitsposition bemerkt hatte. Erzürnt versuchten die Hasseler weiterhin das Rubenheimer Gehäuse zu stürmen, scheiterten aber immer wieder an eigenem Unvermögen oder an der insgesamt gut sortierten Rubenheimer Hintermannschaft. Schlussendlich blieb es beim 2:1 und folglich kamen die Ruumser zum ersten Dreier der Saison, welcher sie in der Tabelle ins Mittelfeld katapultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung: Hubert Hauck, Andreas Lenert, Florian Kaschube, Benjamin Schöndorf, Thomas Freis, Stephan Blatt, Nicolas Welsch, Elmar Weyer, Franz Sand, Dennis Kempf, Jörg Anna &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bank: Eugen Beck, Andreas Gölzer, Philipp Leiner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tore: Thomas Freis, Dennis Kempf</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T09:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5865728/">
    <title>Die Personalpolitik der Bundesliga und ihre Auswirkungen auf eben diese</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5865728/</link>
    <description>&lt;i&gt;Victoriam vel abruptionem ludi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: 1.    Einleitung	   &lt;br /&gt;
1.1 Zur Methodik	   &lt;br /&gt;
2.   Die Vereine	   &lt;br /&gt;
2.1 Wolfsburg	   &lt;br /&gt;
2.2 Bayern	   &lt;br /&gt;
2.3 Stuttgart	   &lt;br /&gt;
2.4 Köln	   &lt;br /&gt;
2.5 Mainz	   &lt;br /&gt;
2.6 Bremen	   &lt;br /&gt;
3.   Fazit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beginnt endlich die neue Bundesligasaison. Ob der zahlreichen personalen Veränderungen im Spieler- sowie im Trainerbereich darf man gespannt sein ob sich die Neueinkäufe und die von zahlreichen Medien beschworene konservative Revolution lohnen werden. Ziel dieser Hausarbeit ist es auf einige Vereine näher einzugehen und gewagte, bis behinderte Thesen aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 Zur Methodik&lt;br /&gt;
Für das Verständnis dieser Arbeit setze ich Grundkenntnisse voraus. Der Rezipient sollte die Vereine, die behandelt werden zumindest kennen und einen soliden Gesamtüberblick über die Bundesliga und ihre Transfers haben. Die Arbeit fasst wesentliche Transfers zusammen, bewertet diese und bettet sie in einen größeren Kontext ein. Hauptquelle der Arbeit ist www.kicker.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Vereine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt dient zur Zusammenfassung der Transferpolitik der wichtigsten Vereine 2009. Ich werde näher auf einzelne Meisterschafts- und Abstiegskandidaten eingehen und Prognosen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 Wolfsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VFL Wolfsburg wurde im letzten Jahr unter dem Regenten Felix Magath Meister, ohne vorher bei der Fangemeinschaft Deutschlands vorher um Erlaubnis gefragt zu haben. Prompt wurde der Trainer entlassen und mit Armin Veh ein würdiger Nachfolger angeworben, der die Mannschaft wieder an die Spitze führen soll. Dies wird allerdings nicht gelingen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Nichtsdestotrotz wird die Werkself abermals einen Platz im oberen Drittel der Tabelle belegen und Fußballdeutschland mit einer sensationellen Rückrunde in Bann ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayern hat sich prominent verstärkt. Neben einem Russen und noch ein paar anderen Spielern kam in der Transferperiode Nationalstürmer Mario Gomez zum Rekordmeister. Dieser wird zusammen mit Klose, Toni und Müller die Vierersturmkette bilden und die Batzis zur Meisterschaft ballern. Es kann gar nicht anders kommen, denn mit Louis van Gaal hat Bayern einen lustigen Holländer verwechselt, welcher eine klare Linie hat und die Spieler einfach verdrischt, wenn sie nicht genügend Leistung bringen. Und wer will sich schon von einem Holländer verprügeln lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.3 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben einen Altbekannten erworben: Hleb; und noch einen anderen Russen. Wenn den Bayern einer Paroli bieten kann, dann Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4 Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 2. Bundesligajahr hat auch der FC einige Veränderungen vollzogen. Michael Meier hat wie schon ein mal Geld aus dem Hut gezaubert und neben dem Nationalmannschaftsrabauken und Kapitänsschänder Lukas Podolski verpflichtet. Dieser wurde dort wie ein Messias empfangen, muss aber erst noch beweisen, dass er als Nationalspieler dem Druck von ZWEI laufenden Wettbewerben gewachsen ist. Zudem entwickelt sich Köln immer mehr zu einem Endlager für die portugiesische Nationalmannschaft; eine Entwicklung, die ich nicht gut heiße und dem FC den Abstieg wünsche; dann kann ich auch dorthin wieder zum Auswärtsspiel fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.5 Der Depp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Depp hat noch vor dem ersten Spieltag seinen Trainer entlassen. Was gibt es mehr zu sagen? Raus mit denen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6 Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große, unbeschriebene Blatt ist Werder Bremen. Nachdem der Superstar der pittoresken Wesermetropole den Rücken gekehrt hat, bleibt abzuwarten, ob die U21-Dribbler Özil und Marin diese Lücke schließen können. Doch nicht nur Marins Verpflichtung ist sensationell. Bremen hat es tatsächlich geschafft in den Anden den unehelichen Sohn Hansi Hinterseers zu finden und ihm direkt einen Vertrag angeboten. Folgende Graphik macht anschaulich, dass die beiden Personen (Hansi und Moreno) sich lediglich in der Haarfarbe unterscheiden, ansonsten jedoch völlig gleich aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;des&quot; width=&quot;277&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/GrafSchockula/images/des.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob dieser Mensch auch Fußball spielen kann, wird sich noch raus stellen. Auf jeden Fall hat der Fuchs Allofs somit immerhin den finanzkräftigen Schlagermarkt Deutschlands abgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Fazit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bis hierhin gelesen hat, wird vielleicht festgestellt haben, dass alle Vereine außer Bremen bloß Mittel zum Zweck waren. Mit diesem Artikel wollte ich lediglich auf die Ähnlichkeit zwischen Hansi Hinterseer und Moreno aufmerksam machen und mir die Langeweile in der Regionalbahn von Trier nach Saarbrücken vertreiben. Nichtsdestotrotz wünsche ich allen Beteiligten und Lesern eine spannende Spielzeit 2009/2010 und Mainz natürlich den Abstieg.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Die Omnipotenz des Grafen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-07T18:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5858131/">
    <title>Sieg in Habkirchen</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5858131/</link>
    <description>Am ersten Spieltag der neuen Saison 2009/2010 war der SV Schwarzenbach in Rubenheim zu Gast. Bei relativ gutem Wetter war das Spiel der Zweiten Mannschaft recht gut besucht und das Kommen sollte mit einem zwar nicht an Toren reichen, aber dennoch recht guten Spiel entlohnt werden. Die Rubenheimer Mannschaft begann beherzt und konnte sich bereits ab der ersten Minute Chancen erarbeiten. Christian Endlich traf unmittelbar nach dem Anstoß leider nur das Gebälk und die folgenden Minuten darauf kann man wahrlich mit einem Sturmlauf der Schwarz-Weißen Recken vergleichen. Allerdings kam man nicht zum erhofften Führungstreffer.&lt;br /&gt;
Nach 20 Minuten gelang es den Gästen besser sich aus der Umklammerung zu befreien und die Entlastungsangriffe der Homburger mehrten sich. Just in dieser Schwächephase Rubenheims geschah auch die 1:0-Führung für den Gast, die zu diesem Zeitpunkt wohl eher schmeichelhaft, wenn auch nicht ganz unverdient (sie hatten nur noch 10 Spieler) war. Mit diesem Stande ging es auch in die Halbzeit.&lt;br /&gt;
Graf stellte nun das System um und schickte mit Franz Sand einen dritten Stürmer auf das Feld, in der Hoffnung die gegnerische Abwehr zu überrollen. Dies sollte aber lange auf sich warten lassen. Rubenheim verstand es zwar den Ball laufen zu lassen und gelegentlich schöne Spielzüge zu demonstrieren, doch es litt am Arsenal-Syndrom; der finale Pass kam nicht an oder wurde nicht gebührend verwertet. Die gefühlte 256. Torchance nutzte endlich Elmar Weyer mit einem schönen Distanzschuss und glich zum 1:1 aus. Dies war dem TuS allerdings zu wenig und es wurde noch mehr Druck in der Offensive ausgebaut. Doch wie schon vor dem Ausgleich, schaffte man es nicht das Leder über die Torlinie zu drücken und so musste man sich gegen eine dezimierte Mannschaft mit einem Unentschieden begnügen.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an das Spiel steuerte Neu-Kapitän Benjamin Schöndorf einen Großteil zur gemeinschaftlich erworbenen Kiste Bier bei und so konnte man entspannt die unglückliche 1:2-Niederlage der ersten Mannschaft begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung: Hans-Peter Schöndorf, Andreas Lenert, Florian Kaschube, Benjamin Schöndorf, Christian Endlich, Stephan Blatt, Nicolas Welsch, Michael Roggenland, Tobias Nessesohn, Dennis Kempf, Jörg Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bank: Elmar Weyer, Philipp Leiner, Eugen Beck, Franz Sand, Andreas Gölzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tor: Elmar Weyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab: Das nächste Spiel findet gegen Medelsheim-Brenschelbach auf der Rasensportanlage in Brenschelbach statt. Die Spieler des TuS werden gebeten sich in der laufenden Woche, so weit es geht, sich möglichst oft auf Rasen aufzuhalten. In den kommenden Wochen wird Fuba leider ausfallen müssen, da der Schreiber beruflich verhindert ist.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5834211/">
    <title>Die Weser</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5834211/</link>
    <description>Die Weser ist ein Fluss, der sich von Mitteldeutschland bis Norddeutschland erstreckt, um schließlich in der Nordsee, unweit von Bremerhaven, seine Vollendung zu finden. Viele Menschen verbinden mit ihr die Hansestadt Bremen, denn dies ist wohl wirtschaftlich die eindeutig bedeutendste Stadt, welche Anteil an der fluvialen Pracht der Weser besitzt. Was aber viele Menschen nicht wissen ist, dass man die Weser als größtes gesamtdeutsches Projekt betrachten muss.&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Weser (Fulda und Werra) findet man nämlich in Hessen und Thüringen, eben jenen Staaten, die sinnbildlich für das Dilemma der BRD, für die innere Zerrissenheit des noch jungen Staates und nicht zuletzt für das Gefälle zwischen dem Westen und dem Osten Deutschlands stehen. Auf der einen Seite ist das wirtschaftlich starke, dynamische Land am Main, auf der anderen Seite ist Thüringen.&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Fall der Mauer, welcher sich nun vor knapp 20 Jahren ereignete, trafen sich Vertreter beider Länder, sowie private Investoren an den pittoresken innerdeutschen Schießanlagen um ein einmaliges und einzigartiges Vorhaben zu beschließen; den Bau der Weser. In beiden designierten Bundesländern sollte man jeweils eine Quelle erschaffen und somit Starthilfe für einen neuen Fluss, welcher alle bisher da gewesenen Flüsse an Schönheit und Pracht überbieten sollte und welcher die ewige Frage nach dem besseren Deutschland (West oder Ost) ein für alle mal klären sollte. Der Fluss sollte die Entscheidung fällen und sich für eine bestimmte Himmelsrichtung, in die er letztendlich zu fließen gedenkt, entscheiden. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist bekannt. Die Weser entschied sich für den an Wirtschaft starken Westen; wer kann es ihr verdenken? Viel brisanter dagegen sind die Konsequenzen des Ergebnisses. Mit seiner Entscheidung für die Alt-BRD hatte sich der Fluss nämlich zugleich für eine Kollision mit dem Nordmeer entschieden. Hätte er einen &apos;Schlenker&apos; gen Osten gemacht, wäre er womöglich in der Oder oder der Neiße aufgegangen, was an sich nichts Schlimmes ist, denn beide Flüsse sind im Gegensatz zur internationalen Nordsee als klare Bekenntnisse zu Deutschland zu betrachten. &lt;br /&gt;
Mit dem traurigen Ende im Nordmeer geschieht allerdings die todale Auflösung der Weser, welche zum einen einer absoluten Ablehnung alles Deutschen gleich kommt, zum anderen aber auch das Scheitern des gesamtdeutschen Projekts sehr gut veranschaulicht. So fällt letzten Endes das auseinander, was auseinander gehört.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Die Omnipotenz des Grafen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5716081/">
    <title>Der Abschluss</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5716081/</link>
    <description>Nachdem die Rubrik Fuba nun einige Monate im Argen lag, sieht der Verantwortliche sich nun veranlasst einige Zeilen zu den Geschehnissen der Rückrunde zu schreiben.&lt;br /&gt;
Gewohnt schleppend kam die Reserve des TuS aus der Winterpause und musste bei der Union in Homburg antreten. Man verfügte über sehr wenige Spieler und folgerichtig kam es zur ersten Klatsche der Spielzeit. 1:4 musste man sich geschlagen geben und mehr gibt es zu diesem Spiel auch nicht zu sagen. &lt;br /&gt;
Die Woche drauf war dann die sympathische Mannschaft aus Bruchhof zu Gast, die angetrieben von einer Schar mitgereister Fans  regelrecht auftrumpfte und den Meister mit 4:3 besiegen konnte. Rubenheim knüpfte nahtlos an die Leistung der vergangenen Woche an und musste sich am Ende knapp geschlagen geben und einen herben Rückschlag in Sachen Meisterschaft einstecken.&lt;br /&gt;
Doch die Krise sollte einige Zeit später durch einen knappen Sieg in Heckendalheim beendet werden. In einer guten zweiten Halbzeit gelang es den Ruumsern zwei mal auszugleichen und am Ende durch einen 3:2 Auswärtserfolg doch noch 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen.&lt;br /&gt;
Endgültig vorbei mit dem Augenkrebsfußball war es dann am nächsten Spieltag, als man trotz personeller Schwierigkeiten den Hauptkonkurrenten vom Vorjahr deutlich besiegen konnte. Rubenheim schien wieder obenauf zu sein.&lt;br /&gt;
Allerdings musste man leider auf einen Ausrutscher der Alschbacher hoffen, um noch ernsthaft im Meisterschaftsrennen mitreden zu können und so schaute man sich einige Sonntage lang gebannt die restlichen Ergebnisse der Kreisliga B an, wurde aber Wochenende um Wochenende enttäuscht.&lt;br /&gt;
Am vorletzten Spieltag war dann Elversberg und ein lustiger Schiedsrichter zu Gast. Beide erledigten ihre Aufgaben lediglich rudimentär und so konnten die Ruumser mit 10 Mann einen zu keiner Zeit gefährdeten 2:0-Sieg einfahren.&lt;br /&gt;
Besonders bitter war dann das Wochenende darauf. Alschbach, die durch ihren Sieg in der Vorwoche nun unerreichbar an der Tabellenspitze standen, waren zu Gast. Kapitän Benjamin Schöndorf hatte die unangenehme Aufgabe dem neuen Meister zu gratulieren und einen Strauß Blumen zu überreichen, den die Alschbacher sogleich verzehrten. &lt;br /&gt;
Zum Spiel gibt es wenig zu sagen. Rubenheim spielte in der ersten Hälfte stark und ging mit 2:0 in Führung, obwohl ein besseres Ergebnis verdient und auch ein Muss gewesen wäre. In Abschnitt Zwo gelang es dem TuS dann aber noch den Vorsprung in letzter Minute zu verspielen und sich die Punkte mit den Gästen zu teilen; ein sehr unrubenheimerisches Verhalten.&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wurde in Rubenheim gefeiert, denn obgleich man die vierte Meisterschaft in Folge vergeigt hatte, gab es Grund für diverse Zelebrationen. Der Titel der ersten Mannschaft und der damit zusammen hängende Aufstieg in irgend eine höhere Spielklasse wurde mit zahlreichen Getränken begossen und bis spät in die Nacht wurde gefeiert.&lt;br /&gt;
Doch nun zu den wichtigen Dingen im Leben. Es ist an der Zeit jemanden zu ehren, der sonst nie im Mittelpunkt steht: der Castor fiber, den viele von Ihnen wohl besser als Europäische Biber kennen. Der gemeine Biber gilt schon seit dem Mittelalter als Nutztier. Das so genannte Bibergeil, ein Pheromon, welches die possierlichen Tiere nutzen um ihr Hoheitsgebiet abzugrenzen, war als Allzweckheilmittel bekannt und kostete so manchen Fürsten mehrere Taler. Auch war das Fell des Bibers sehr beliebt, da man daraus sowohl einen modischen Kopfschmuck für die Dame, als auch gut wärmende Schutzkleidung für den Herrn herstellen konnte. An Fastentagen war es erlaubt Biber zu verspeisen, da der gemeine Biber durch den Schuppenschwanz als Fusch oder so angesehen wurde.&lt;br /&gt;
Die aktuelle Population des Bibers im Saarland beträgt 250 Tiere. Somit liegt das Bundesland an der Westgrenze Deutschlands ungefähr auf Platz 5 des Länderrankings. Im Saarland wird der Biber vorwiegend zum Fällen von Bäumen und zur Holzbearbeitung genutzt. Keine, von Menschenhand erbaute Maschine vermag es dem Biber Paroli zu bieten, wenn es darum geht Tische zu bauen. Somit ist der Biber gerade für die Gastronomie unabdingbar. Dies wird auch deutlich durch Kampagnen wie Ohne Biber keine Bar, die bundesweit versuchen den Biber wieder präsenter zu machen.&lt;br /&gt;
Helfen Sie den Biber wieder zu dem zu machen was er ein mal war. Ein beliebtes Tierchen, das in Einklang mit Mensch und Natur lebt und nicht vom Aussterben bedroht ist. Retten Sie den Biber.</description>
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    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
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    <title>Wainacht im Saaland is unsa scheenschdi Zait</title>
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    <title>Aprilgedanken</title>
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    <description>Gestern war ein denkwürdiger Tag. Der US-Präsident Obama betrat deutschen Boden und traf sich u.a. mit dem Merkelchen. Jetzt, da Obama endlich hier ist kann nichts mehr schief gehen, denn der Retter, der uns in der Verkündung versprochen wurde, ist kein geringerer als eben dieser Obama.&lt;br /&gt;
Allein schon sein Name ist pure Poesie. Lautmalerisch schaffte es der Verfasser die beiden labialen Laute &lt;i&gt;b&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;m&lt;/i&gt; mit den wunderschönen Vokalen &lt;i&gt;o&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;a&lt;/i&gt; einzurahmen. Nicht umsonst sind ebendiese Laute bei vielen Feuerwerken und anderen wunderbaren Ereignissen zu vernehmen wenn sachkundige Mitbürger ihr Erstaunen, aber auch ihre Begeisterung ausdrücken wollen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;O&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;a&lt;/i&gt; sind relativ tiefe Vokale und unterstreichen den Ernst und die Würde des Präsidenten. In der Reihenfolge lässt sich ein Trend nach vorne erkennen. Während &lt;i&gt;o&lt;/i&gt; ein Laut ist, der sehr weit hinten im Mundraum gebildet wird, entsteht &lt;i&gt;a&lt;/i&gt; in der Mitte. Dies unterstreicht den wesentlichen programmatischen Punkt des Erlösers, nämlich den progressiven Moment in seinem Handeln und Tun. Kein anderer steht wie Obama für &lt;i&gt;change&lt;/i&gt;, also für Wechselgeld, welches er bereitwillig jedem Obdachlosen dem er begegnet spendet. &lt;br /&gt;
Auch das Verhalten des Obama lässt auf ein offensives, nach vorne gerichtetes Handeln schließen. Spekulierte ein ARD-Fuzzi noch Obama würde am Heck des Flugzeuges aussteigen, tat dieser eben dies nicht und benutzte den Ausgang vorne. Dies zeugt davon, dass der Heiland ein Mann der Tat ist, der im Flugzeug gerne vorne sitzt, weil es zum einen den progressiven Touch hat und zum anderen er jederzeit dazu in der Lage wäre das Flugzeug zu steuern, falls der Pilot wegen einer etwaigen Fischvergiftung ausfallen würde. (Thx to Alexander von Pril.)&lt;br /&gt;
Nun ist er endlich da. In unserem Deutschland. Unserer Heimat in der wir geboren sind und die wir lieben. So wie wir Barack Obama lieben und den Boden unter seinen Füßen küssen, denn nur er kann uns retten vor dem drohenden finanziellen Kollaps, der uns demnächst alle in den Ruin treiben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Einzig zu klären bleibt allerdings die Frage über was sich die First Lady mit Joachim Sauer unterhalten will. Häkelgardinen und Kochrezpte fallen da wohl als Gesprächsthemen aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S.: Die surrealen Erlebnisse vom 3. April 2009 wurden komplettiert indem ich von Ostdeutschen Bananen geschenkt bekam. Dies sei aber nur am Rande erwähnt.</description>
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    <title>Simple Jack&apos;s been to Colchester</title>
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    <title>Ein frohes Fest euch allen</title>
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&lt;br /&gt;
Sorry, dass das Video ausgerechnet von dort ist :(</description>
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    <title>Musik-Tip des Monats</title>
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    <title>Ironie des Schicksals</title>
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    <description>Was mir gerade einfällt: Warum ist das &lt;a href=&quot;http://www.ids-mannheim.de/&quot;&gt;Institut für deutsche Sprache&lt;/a&gt; ausgerechnet in &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=TzPULn5WPmk&quot;&gt;Mannheim&lt;/a&gt;?</description>
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