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    <title>Schnupp Dogg-Blog : Rubrik:Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</title>
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    <dc:publisher>GrafSchockula</dc:publisher>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-04T18:50:19Z</dc:date>
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    <title>Schnupp Dogg-Blog</title>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5912416/">
    <title>Do the hustle.</title>
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    <description>Nach einem holprigen Saisonbeginn, der mit nur einem Punkt aus vier Spielen ein nicht zufrieden stellendes Resultat fand, waren die Hasseler zu Gast, um dem TuS einen Sieg zu bescheren. Das Spiel begann offen mit Chancen für beide Seiten. Beide Mannschaften konnten auf ein technisch versiertes Mittelfeld zurückgreifen, welches gelegentlich Akzente nach vorne zu setzen, vermochte. Mit zunehmender Spieldauer schlug sich das Momentum auf die Seite der Gastgeber und Rubenheim konnte binnen fünf Minuten durch eine Traumkombination der Marke Weyer/Freis und einen Tarnkappenschuss von Dennis Kempf mit 2:0 in Führung gehen. Sichtlich konsterniert bekamen die Vorstadtgäste erst ein mal 10 Minuten lang nichts auf die Reihe, bis Rubenheim sich dazu entschied das Zepter kurz vor der Pause noch ein mal aus der Hand zu geben und den Anschlusstreffer zu kassieren.&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte wurden dann die Seiten getauscht. Rubenheim zog sich ein wenig zurück um auf Konter zu lauern, während Hassel nun auf den Ausgleich drängte. Ein mal waren die Gäste fast so weit, doch wurde das erzielte Tor vom Schiedsrichter nicht anerkannt, weil dieser zuvor eine Abseitsposition bemerkt hatte. Erzürnt versuchten die Hasseler weiterhin das Rubenheimer Gehäuse zu stürmen, scheiterten aber immer wieder an eigenem Unvermögen oder an der insgesamt gut sortierten Rubenheimer Hintermannschaft. Schlussendlich blieb es beim 2:1 und folglich kamen die Ruumser zum ersten Dreier der Saison, welcher sie in der Tabelle ins Mittelfeld katapultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung: Hubert Hauck, Andreas Lenert, Florian Kaschube, Benjamin Schöndorf, Thomas Freis, Stephan Blatt, Nicolas Welsch, Elmar Weyer, Franz Sand, Dennis Kempf, Jörg Anna &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bank: Eugen Beck, Andreas Gölzer, Philipp Leiner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tore: Thomas Freis, Dennis Kempf</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T09:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5858131/">
    <title>Sieg in Habkirchen</title>
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    <description>Am ersten Spieltag der neuen Saison 2009/2010 war der SV Schwarzenbach in Rubenheim zu Gast. Bei relativ gutem Wetter war das Spiel der Zweiten Mannschaft recht gut besucht und das Kommen sollte mit einem zwar nicht an Toren reichen, aber dennoch recht guten Spiel entlohnt werden. Die Rubenheimer Mannschaft begann beherzt und konnte sich bereits ab der ersten Minute Chancen erarbeiten. Christian Endlich traf unmittelbar nach dem Anstoß leider nur das Gebälk und die folgenden Minuten darauf kann man wahrlich mit einem Sturmlauf der Schwarz-Weißen Recken vergleichen. Allerdings kam man nicht zum erhofften Führungstreffer.&lt;br /&gt;
Nach 20 Minuten gelang es den Gästen besser sich aus der Umklammerung zu befreien und die Entlastungsangriffe der Homburger mehrten sich. Just in dieser Schwächephase Rubenheims geschah auch die 1:0-Führung für den Gast, die zu diesem Zeitpunkt wohl eher schmeichelhaft, wenn auch nicht ganz unverdient (sie hatten nur noch 10 Spieler) war. Mit diesem Stande ging es auch in die Halbzeit.&lt;br /&gt;
Graf stellte nun das System um und schickte mit Franz Sand einen dritten Stürmer auf das Feld, in der Hoffnung die gegnerische Abwehr zu überrollen. Dies sollte aber lange auf sich warten lassen. Rubenheim verstand es zwar den Ball laufen zu lassen und gelegentlich schöne Spielzüge zu demonstrieren, doch es litt am Arsenal-Syndrom; der finale Pass kam nicht an oder wurde nicht gebührend verwertet. Die gefühlte 256. Torchance nutzte endlich Elmar Weyer mit einem schönen Distanzschuss und glich zum 1:1 aus. Dies war dem TuS allerdings zu wenig und es wurde noch mehr Druck in der Offensive ausgebaut. Doch wie schon vor dem Ausgleich, schaffte man es nicht das Leder über die Torlinie zu drücken und so musste man sich gegen eine dezimierte Mannschaft mit einem Unentschieden begnügen.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an das Spiel steuerte Neu-Kapitän Benjamin Schöndorf einen Großteil zur gemeinschaftlich erworbenen Kiste Bier bei und so konnte man entspannt die unglückliche 1:2-Niederlage der ersten Mannschaft begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung: Hans-Peter Schöndorf, Andreas Lenert, Florian Kaschube, Benjamin Schöndorf, Christian Endlich, Stephan Blatt, Nicolas Welsch, Michael Roggenland, Tobias Nessesohn, Dennis Kempf, Jörg Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bank: Elmar Weyer, Philipp Leiner, Eugen Beck, Franz Sand, Andreas Gölzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tor: Elmar Weyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab: Das nächste Spiel findet gegen Medelsheim-Brenschelbach auf der Rasensportanlage in Brenschelbach statt. Die Spieler des TuS werden gebeten sich in der laufenden Woche, so weit es geht, sich möglichst oft auf Rasen aufzuhalten. In den kommenden Wochen wird Fuba leider ausfallen müssen, da der Schreiber beruflich verhindert ist.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5716081/">
    <title>Der Abschluss</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5716081/</link>
    <description>Nachdem die Rubrik Fuba nun einige Monate im Argen lag, sieht der Verantwortliche sich nun veranlasst einige Zeilen zu den Geschehnissen der Rückrunde zu schreiben.&lt;br /&gt;
Gewohnt schleppend kam die Reserve des TuS aus der Winterpause und musste bei der Union in Homburg antreten. Man verfügte über sehr wenige Spieler und folgerichtig kam es zur ersten Klatsche der Spielzeit. 1:4 musste man sich geschlagen geben und mehr gibt es zu diesem Spiel auch nicht zu sagen. &lt;br /&gt;
Die Woche drauf war dann die sympathische Mannschaft aus Bruchhof zu Gast, die angetrieben von einer Schar mitgereister Fans  regelrecht auftrumpfte und den Meister mit 4:3 besiegen konnte. Rubenheim knüpfte nahtlos an die Leistung der vergangenen Woche an und musste sich am Ende knapp geschlagen geben und einen herben Rückschlag in Sachen Meisterschaft einstecken.&lt;br /&gt;
Doch die Krise sollte einige Zeit später durch einen knappen Sieg in Heckendalheim beendet werden. In einer guten zweiten Halbzeit gelang es den Ruumsern zwei mal auszugleichen und am Ende durch einen 3:2 Auswärtserfolg doch noch 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen.&lt;br /&gt;
Endgültig vorbei mit dem Augenkrebsfußball war es dann am nächsten Spieltag, als man trotz personeller Schwierigkeiten den Hauptkonkurrenten vom Vorjahr deutlich besiegen konnte. Rubenheim schien wieder obenauf zu sein.&lt;br /&gt;
Allerdings musste man leider auf einen Ausrutscher der Alschbacher hoffen, um noch ernsthaft im Meisterschaftsrennen mitreden zu können und so schaute man sich einige Sonntage lang gebannt die restlichen Ergebnisse der Kreisliga B an, wurde aber Wochenende um Wochenende enttäuscht.&lt;br /&gt;
Am vorletzten Spieltag war dann Elversberg und ein lustiger Schiedsrichter zu Gast. Beide erledigten ihre Aufgaben lediglich rudimentär und so konnten die Ruumser mit 10 Mann einen zu keiner Zeit gefährdeten 2:0-Sieg einfahren.&lt;br /&gt;
Besonders bitter war dann das Wochenende darauf. Alschbach, die durch ihren Sieg in der Vorwoche nun unerreichbar an der Tabellenspitze standen, waren zu Gast. Kapitän Benjamin Schöndorf hatte die unangenehme Aufgabe dem neuen Meister zu gratulieren und einen Strauß Blumen zu überreichen, den die Alschbacher sogleich verzehrten. &lt;br /&gt;
Zum Spiel gibt es wenig zu sagen. Rubenheim spielte in der ersten Hälfte stark und ging mit 2:0 in Führung, obwohl ein besseres Ergebnis verdient und auch ein Muss gewesen wäre. In Abschnitt Zwo gelang es dem TuS dann aber noch den Vorsprung in letzter Minute zu verspielen und sich die Punkte mit den Gästen zu teilen; ein sehr unrubenheimerisches Verhalten.&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz wurde in Rubenheim gefeiert, denn obgleich man die vierte Meisterschaft in Folge vergeigt hatte, gab es Grund für diverse Zelebrationen. Der Titel der ersten Mannschaft und der damit zusammen hängende Aufstieg in irgend eine höhere Spielklasse wurde mit zahlreichen Getränken begossen und bis spät in die Nacht wurde gefeiert.&lt;br /&gt;
Doch nun zu den wichtigen Dingen im Leben. Es ist an der Zeit jemanden zu ehren, der sonst nie im Mittelpunkt steht: der Castor fiber, den viele von Ihnen wohl besser als Europäische Biber kennen. Der gemeine Biber gilt schon seit dem Mittelalter als Nutztier. Das so genannte Bibergeil, ein Pheromon, welches die possierlichen Tiere nutzen um ihr Hoheitsgebiet abzugrenzen, war als Allzweckheilmittel bekannt und kostete so manchen Fürsten mehrere Taler. Auch war das Fell des Bibers sehr beliebt, da man daraus sowohl einen modischen Kopfschmuck für die Dame, als auch gut wärmende Schutzkleidung für den Herrn herstellen konnte. An Fastentagen war es erlaubt Biber zu verspeisen, da der gemeine Biber durch den Schuppenschwanz als Fusch oder so angesehen wurde.&lt;br /&gt;
Die aktuelle Population des Bibers im Saarland beträgt 250 Tiere. Somit liegt das Bundesland an der Westgrenze Deutschlands ungefähr auf Platz 5 des Länderrankings. Im Saarland wird der Biber vorwiegend zum Fällen von Bäumen und zur Holzbearbeitung genutzt. Keine, von Menschenhand erbaute Maschine vermag es dem Biber Paroli zu bieten, wenn es darum geht Tische zu bauen. Somit ist der Biber gerade für die Gastronomie unabdingbar. Dies wird auch deutlich durch Kampagnen wie Ohne Biber keine Bar, die bundesweit versuchen den Biber wieder präsenter zu machen.&lt;br /&gt;
Helfen Sie den Biber wieder zu dem zu machen was er ein mal war. Ein beliebtes Tierchen, das in Einklang mit Mensch und Natur lebt und nicht vom Aussterben bedroht ist. Retten Sie den Biber.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-23T05:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5276824/">
    <title>Die Zweite der Ruumser</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5276824/</link>
    <description>In Rubenheim da war zu Gast&lt;br /&gt;
ne Mannschaft aus Homburg&lt;br /&gt;
Sie haben den Sieg knapp verpasst&lt;br /&gt;
Und fuhrn ohne Punkte zuruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon kurz nach der Spieleröffnung&lt;br /&gt;
Kam es zum Schlagabtausch&lt;br /&gt;
Die Spieler rannten an wie dumm&lt;br /&gt;
Im Torgelegenheitenrausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chancen blieben ungenutzt&lt;br /&gt;
Von Tor zu Tor man hetzte&lt;br /&gt;
Bis Elmar Weyer ganz bewusst&lt;br /&gt;
Zum Eins zu Null einnetzte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurz später war es so weit&lt;br /&gt;
Franz Sand setzte sich durch &lt;br /&gt;
Und schob zur Zweinull-Führung ein&lt;br /&gt;
Der Gast zitterte vor Furcht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor der Pause kam Endo&lt;br /&gt;
Schoss uns zum Drei zu Null&lt;br /&gt;
Die Halbzeitführung war perfekt&lt;br /&gt;
Der Gegner eingelullt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hälfte Zwei begann nicht clever&lt;br /&gt;
Homburg begann den Sturmlauf&lt;br /&gt;
Erzielte den Anschlusstreffer&lt;br /&gt;
Das regte uns alle auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie der Wirbelwind so kam&lt;br /&gt;
Es zu Gegenattacken&lt;br /&gt;
Elmar, der sich den Ball zum Freistoss nahm&lt;br /&gt;
Schoss den Gegnern in den Nacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie Phönix aus der Asche&lt;br /&gt;
So kamen sie zurück&lt;br /&gt;
Zwo Vier nur noch auf Ruumser Brasche&lt;br /&gt;
Durch Schirihand geführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Endstand machte dann perfekt&lt;br /&gt;
Der grandiose Elmar&lt;br /&gt;
Fünf Zwei wurden sie nach Hause geschickt&lt;br /&gt;
Und unser Sieg war klar</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-24T14:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5184450/">
    <title>II.</title>
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    <description>Nun war es wieder so weit, die Kirb war da. Und mit ihr zwei Spiele der Fußballer. Haufenweise Zuschauer konnten sich vergangenen Sonntag an stellenweise sehr gutem Fußballgespiele der Kicker vom TuS ergötzen und zwei verdiente Siege in jeweilig gleicher Höhe feiern. Der unglückselige Gegner hierbei war Heckendalheim, die auch schon im Vorjahr zur Kirb zu Gast waren. Die Zweite Mannschaft des TuS begann wie erwartet dominant und spielte mit kontrolliertem Druck auf des Gegners Gehäuse und kam dabei zu sehenswerten Spielsituationen. Einige Großchancen konnte man sich schon in Hälfte Eins erarbeiten und so wurde die Partie zur Freude der Zuschauer unterhaltsam gestaltet. Höhepunkt des Ersten Spielabschnittes war die wohl verdiente 1:0-Führung der Schwarz-Weißen durch Dennis Kempf, der beim Schuss aus wenigen Metern Entfernung zwei gegnerische Abwehrspieler mitsamt des Balles über die Torlinie torpedierte. Leider war dies die einzige vieler Torgelegenheiten, die der TuS nutzte und so ging man mit der knappen Führung in die Pause.&lt;br /&gt;
Halbzeit Zwo wurde dann ebenfalls vom  Gastgeber dominiert. Wieder gelang es den Ruumsern sich zahlreiche Torraumszenen zu erspielen und es sollte auch nicht lange dauern bis Elmar Weyer, nach glänzender Vorarbeit von mir die Führung ausbauen konnte. Danach nahmen sich die Schwarz-Weißen eine kurze Pause vom konzentrierten Spiel, was den Torhüter HPS sichtlich verärgerte. Der Gast erspielte sich nun auch ein, zwei Gelegenheiten, bei welchen sich Schöndorf immer wieder auszeichnen konnte und unter anderem sogar einen Strafstoss am Gehäuse der Ruumser vorbei bugsierte. Kurze Zeit später konnte der amtierende Meister dann durch einen Konter, der von Christian Endlich abgeschlossen wurde den Sack zu machen und das 3:0-Endresultat herstellen.&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Spiel kam es zu den gewohnten Siegesfeierlichkeiten mit Bier und man konnte den Sturmlauf der Ersten, die den Gegner ebenfalls mit 3:0 nach Hause schickten begutachten und kommentieren und sich auf eine frohe Restkirb freuen. In der kommenden Woche geht es zum TuS Wörschweiler, dessen Zweite bisher leider erst ein Spiel absolviert hat. Hoffen wir auf ein gutes Spiel und weitere 3 Punkte.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-11T12:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5165790/">
    <title>I.</title>
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    <description>Nachdem man in der Vorbereitung eine provisorische Truppe der Herbitzheimer abgefertigt hatte, zog die Zweite Mannschaft des TuS Rubenheim am 24.8. nun endlich ins erste reguläre Spiel gegen Union Homburg. Bestückt mit 16 Mann ging man als Favorit in die Partie und hatte auch von Beginn an das Spiel recht gut im Griff. Einziges Manko war die Offensive wo man oft nicht genug Zug zum Tor hatte oder auch Fehler in der Abstimmung oder individuelle Fehler das Spiel regierten. Trotzdem konnte der hart rackernde Christian Endlich noch vor der Halbzeit die 1:0-Führung besorgen. &lt;br /&gt;
In der Pause wurde dann umgestellt. Eugen Beck kam zu seinem Debut im wohl gerühmten Verteidigungsapparat des TuS und machte seine Sache gut. Wie schon in der Vorwoche betrat auch Wolfgang Kaschube während der zweiten Hälfte wieder den Platz und sorgte für Aufsehen. Nachdem der Schiedsrichter ein anscheinend reguläres Tor von Kaschube nicht anerkennen wollte kam es zu einem Disput zwischen den beiden Parteien mit der Folge, dass der TuS-Recke früher als erwartet duschen gehen konnte. Ein weiterer Höhepunkt der zweiten Halbzeit war das 2:0 durch Jörg Anna, der sichtlich erholt durch seinen Urlaub immer wieder in der gegnerischen Hälfte für Unruhe sorgte und eine vorzügliche Partie ablieferte. Hälfte Zwo war, wenn auch nicht wirklich gut, doch etwas besser als der erste Spielabschnitt und man konnte sich haufenweise Chancen erarbeiten, die allerdings oft auf kuriose Weise nicht genutzt wurden. Danach kam es zu einem feucht-fröhlichen Umtrunk unter den Reservisten, die sich ein grandioses Spiel ihrer Ersten anschauen konnten, bei dem der TuS die Gäste mit 8:1 abschoss.&lt;br /&gt;
Am folgenden Sonntag ging es dann zum allseits beliebten Auswärtsspiel nach Bruchhof. Dem Internet zu folge konnte der TuS sich hier durch Tore von Weyer, Sand (2 mal) und den Neuzugang Torsten Sandmann durchsetzen. Leider musste der Schlussmann HPS auch 2 mal hinter sich greifen, sodass das Spiel, sie werden es erahnen lieber Leser, mit einem 2:4-Auswärtssieg für den amtierenden Meister endete. Leider konnte die erste Mannschaft dieser Leistung nicht folgen und verlor wieder ein mal im ungeliebten Vorort von Homburg.&lt;br /&gt;
Am jetzigen Wochenende geht es anlässlich unserer Kirb gegen die alten bekannten aus Heckendalheim. Die Zweite des Sportverein hat bisher ein Remis und eine Niederlage zu buchen, ist aber ob der Spielstärke der bisherigen Gegner und der Tatsache, dass Heckendalheim in dieser Spielzeit bisher noch nicht in heimischen Gefilden spielen konnte nicht zu unterschätzen. Trotzdem wird der TuS am Wochenende wieder stark besetzt sein und sich am eigenen Fest keine Blöße geben.</description>
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    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-03T08:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/5132572/">
    <title>SIeg im Testspiel gegen Herbs</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/5132572/</link>
    <description>Die wohl bekannte Reservemannschaft des TuS beschloss kurzerhand vor dem eigentlichen Rundenstart ihr Können gegen den Nachbarn aus Herbitzheim unter Beweis zu stellen. Allerdings kam es lediglich zu einem achtzigminütigen 7 gegen 7-Kick gegen eine Auswahl aus SG-Fullern. Der TuS startete mit einer überraschenden Mannschaft, denn nicht wie gewohnt HPS stand zwischen den metallnen Pfosten sondern Jungspieler Marius Fuchs, der sich kurzerhand zum Aushelfen bereit erklärte. Davor stand die gewohnte Abwehr, die aus dem Libero Andreas Lenert und den Innenverteidigern Florian Kaschube und Benjamin Schöndorf bestand. Das Mittelfeld wurde von Nikolaus Welsch und Philipp Leiner gestellt und versuchte die einzige Spitze Dominik Matheis zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Die beiden Mannschaften begannen bemüht und es entstand eine munteres Hin und Her bei dem die Ruumser spielerisch die besseren Anteile hatten, diese allerdings nicht in Erfolge ummünzen konnten. Auf der anderen Seite hatten die Gastgeber eine großartige Doppelchance, die glanzvoll von dem Rubenheimer Schlussmann Marius Fuchs pariert wurde und eigentlich null komma fünf Tore wert gewesen wäre. Kurz vor der Halbzeit jedoch ging Rubenheim letztendlich verdient in Führung durch ein Tor von Stürmerlegende Wolfgang Kaschube, der nach einer sehenswerten Flanke des triumphal aufspielenden Dominik Matheis das Leder ins Netz knallen konnte.&lt;br /&gt;
Halbzeit Zwo begann dann mit einem kleinen Schock. Herbitzheim nahm das Spiel durch einen Schuss vom Mittelpunkt auf und es stand 1:1. Eine Entwicklung, die niemand außer dem eingewechselten Torwart Benjamin Schöndorf hatte kommen sehen. Doch der Meister ließ sich nicht lumpen und legte eine Schippe drauf und Dominik Matheis kam endlich zu seinem verdienten Treffer, der die Gäste wieder in Führung brachte. Kurz darauf folgte das 3:1 abermals durch den Sturmtank Kaschube nachdem Herbitzheim ein Tor aberkannt worden war, weil der Ball sich niemals hinter der Linie befand. Christian Endlich besorgte dann gekonnt und überlegt die 4:1-Führung, doch wer nun glaubte Herbitzheim gäbe sich jetzt auf wurde Lügen gestraft. Der Gastgeber kam noch ein mal auf 4:2 ran, was im Endeffekt aber nichts nutzte denn kurz vor Schluss stellte Tobias Nessesohn den Endstand von 5:2 her und das Spiel plätscherte dem Ende entgegen. &lt;br /&gt;
Nach dem Spiel kam es in der Kabine der Gäste zu einem Giftgasanschlag, dessen Urheber bisher nicht geklärt werden konnte. Immerhin haben alle Ruumser überlebt, ebenso wie das darauf folgende Spiel der ersten Mannschaft, bei dem die Rubenheimer mit 1:0 am Ende die Nase vorne hatten.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-19T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/4961912/">
    <title>The Ruums chronicles - Eine (fast) perfekte Saison</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/4961912/</link>
    <description>19. August 2007. Die neue Saison beginnt. Nachdem mit Fechingen und Habkirchen zwei der stärksten Verfolger der Ruumser die B-Klasse verlassen durften, geht der Doppelmeister als klarer Favorit in die Spielzeit. Und er sollte seiner Rolle gerecht werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Artikel gibt&apos;s &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://grafschockula.twoday.net/stories/4961907/&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T22:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/4961907/">
    <title>The Ruums chronicles - Eine (fast) perfekte Saison</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/4961907/</link>
    <description>19. August 2007. Die neue Saison beginnt. Nachdem mit Fechingen und Habkirchen zwei der stärksten Verfolger der Ruumser die B-Klasse verlassen durften, geht der Doppelmeister als klarer Favorit in die Spielzeit. Und er sollte seiner Rolle gerecht werden...&lt;br /&gt;
13:15. Der Schiri pfeift, das Spiel beginnt und die Reserve des TuS beginnt den ersten regelrechten Sturmlauf dieser Saison, in diesem speziellen Falle auf das Gehäuse vom Lieblingsgegner Union Homburg. Die Städter haben nicht den Ansatz einer Chance und so sind es drei mal Sand, Dominik Kaschube, Thomas Freis und Andreas Lenert, die den Gegner mit 6:0 nach Hause schicken und direketemang die Meisterschaftsambitionen unterstreichen.&lt;br /&gt;
Eine Woche später gehts nach Wörschweiler, wo die Reserve darauf wartet dem Titelverteidiger ein Bein zu stellen und zur ersten Mannschaft seit Menschengedenken zu werden, die die Mighty Mighty Ruumser niederränge. Doch Mitnichten muss der Schreiber auch hier feststellen. Statt einer großartigen Schlacht gibt es hier ein müdes Geknorze, bei dem Dominik Kaschube zwei mal, Franz Sand und Sascha Rupp je ein mal trafen und der Gastgeber sich eine 4:1-Schlappe abholen konnte.&lt;br /&gt;
Nun führt der Weg wieder in die  heiß geliebte Rubenheimer Arena. Heckendalheim ist Gast zum Kirwespiel und nach 90 Minuten muss der Gast bittere Tränen der Enttäuschung schlucken, denn auch für sie gab es aufm Berg nix zu holen. 4:0 durch Tore von Christian Endlich, Elmar Weyer und zwei mal Franz Sand sorgten für feucht-fröhliche Stimmung unter den Rubenheimer Kickern, die die Kirb wie nie feiern.&lt;br /&gt;
Nächster Gegner: Bruchhof! Ohne Kapitän muss der TuS im Niemandsland zwischen Genie und Wahnsinn antreten und siegt knapp. Franz Sand und Christian Endlich bewahren die Ruumser vor Schlimmerem (sprich Punktverlust) und der TuS siegt knapp mit 2:1. Zum ersten mal in der Geschichte des Fuba muss ein Ersatzschreiber her und schließlich ist es der gelobte Admin Christian Endlich, der sich dazu bereit erklärt. An dieser Stelle dank hierfür.&lt;br /&gt;
Zwei Wochen spielt Rubenheim vor Heimatkulisse gegen den letztjährigen Meistermacher Erbach. Schon vor der Halbzeit macht Franz Sand durch einen Doppelschlag den 2:0-Sieg perfekt. In der zweiten Hälfte ist das Spiel zum größten Teil noch erbärmlicher als grauenhaft, aber immerhin machen wir ein ganzes Kalenderjahr ohne Niederlage perfekt.&lt;br /&gt;
Nun begibt man sich ans Tal der Blies nach Herbitzheim und erlebt einen Glanzpunkt in der Historie des TuS. 24:0 werden die Lateiner an ihrer eigenen Kirb besiegt. Bereits nach 10 Minuten führt man 5:0, herausragend ist hierbei Sascha Rupp, der drei mal trifft. Die Herbser haben den Ruumsern an diesem Tag geholfen in die Geschichte einzugehen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Tage später geht es wieder hoch auf den Berg, wo man Genclerbirligi erwartet. Das Spiel wird beim Stande von 2:1 (Tore: Christian Endlich, Eigentor) für den TuS abgepfiffen in der 85. Minute abgepfiffen. Unschöne Szenen sind hierfür ausschlaggebend. Laut Urteil soll es eine Neuansetzung des Spiels geben worauf die Gäste später aber fairerweise verzichten.&lt;br /&gt;
Nun fährt man wieder auf eine Kirb. Webenheim fordert Rubenheim heraus und will das bestmögliche Ergebnis erreichen. Doch wieder ein mal lässt der TuS seinen Gegner nicht die geringste Chance und fährt einen souveränen 1:0-Franz Sand-Sieg ein.&lt;br /&gt;
So kommt es am 28. Oktober 2007 zum ersten kleinen Endspiel. Der bis dato hartnäckigste Verfolger Oberwürzbach kommt zu den Bauern in den Gau und will die Tabellenführung per Auswärtssieg erreichen. Doch weit gefehlt. Nachdem Spitzenfußball in der Ruumser Reserve in dieser Spielzeit bisher weitestgehend abstinent war kommt es zu einem Spiel der Extraklasse. Die Leistung sämtlicher Mannschaftsteile ist an diesem Tag einfach perfekt und es kommt zu furiosen Sturmläufen der Angriffsabteilung. Die Routiniers Elmar Weyer und Christoph Fromm bomben Ruums zu einer 4:0 Halbzeitführung. Im zweiten Spielabschnitt verlegt man sich aufs Kontern und Franz Sand netzt weitere zwei mal. Mit einem 6:0-Sieg krönt sich Rubenheim zum Herbstmeister.&lt;br /&gt;
Der Rückrundenstart bei Union Homburg steht abermals im Lichte der drei Weisen. Elmar Weyer, Franz Sand und zwei mal Christoph Fromm bringen ein ungefährdetes 4:0 bei Eisern Union zustande und bringen wie so oft drei Punkte mit nach Hause.&lt;br /&gt;
Danach sagt Wörschweiler aus Angst die Partie ab und man muss sich damit begnügen drei Wochen später in Heckendalheim Gast zu sein. Der Ersatz-Ersatz-Kapitän Nicolas Welsch begrüßt dort zur Erheiterung aller die Gäste aus Heckendalheim und macht ein gutes Spiel. Ebenso wie Christian Endlich, Jörg Anna die beide trafen. Die restlichen Treffer zum 4:1 steuerte freundlicherweise Elmar Weyer bei. &lt;br /&gt;
Nun folgt das letzte Spiel des Jahres 2007 zu Hause gegen Bruchhof. Angeführt vom clownischen Mittelfeldregisseur gelingt es den Homburgern durch einen geschenkten Elfmeter in Führung zu gehen. Diese Führung wird aufgrund Ruumser Unvermögens vorm Tor bis in die 75. Minute verteidigt. Just in dem Augenblick als Stephan Blatt, Dennis Kempf und Philipp Leiner Jörg Annas Abschlussschwäche monieren reicht es diesem und er ballert einen Hattrick zur 3:1-Führung. Das Ergebnis wird durch einen Treffer von Elmar Weyer komplettiert.&lt;br /&gt;
So endet das Drei-Trainer-Jahr und es kommt (Gott sei&apos;s gedankt) zu einem neuen. Dieses neue Jahr trägt den mittelmäßig schönen Namen 2008, hat 366 Tage und eine Fußball-EM. Und es verläuft für die Zweite Mannschaft des TuS nicht so positiv wie erwartet. &lt;br /&gt;
Im ersten Spiel auf Erbacher Rasen muss man nämlich leider die ersten zwei Punkte der Spielzeit abgeben. Jörg Anna kann Schwarz-Weiß zwar in der ersten Minute in Führung bringen, doch diese wird bald schon wieder aus der Hand gegeben und Erbach beginnt einen Sturmlauf aufs Gästegehäuse. Dieser endet jedoch glücklich für uns und das Spiel endet 1:1.&lt;br /&gt;
Danach kommt einer der zwei Lieblingsgegners nach Rubenheim. Herbitzheim wagt sich den beschwerlichen Weg auf den Rubenheimer Olymp um sich eine verdiente 7:0-Klatsche einzufangen. Jörg Anna, Tobias Nessesohn, Elmar Weyer, Franz Sand, Thomas Freis, Christian Endlich und Combacker Dennis Kempf treffen, mir bleibt ein Tor leider versagt.&lt;br /&gt;
Die nächste Reise führt nach Homburg zu Genclerbirligi. Dort kommt es dann aufgrund Personalmangels zum Schock. HPS kann leider nicht das Tor hüten und wird von Christian Endlich gut vertreten. Leider nützt dies nichts und der TuS verliert mit 1:3 und kann somit an diesem Tag nicht vorzeitig Meister werden. Unter Fuba wird nix berichtet, weil die Redaktion unbeliebte Ergebnisse bewusst ausklammert/verdrängt.&lt;br /&gt;
In den kommenden Wochen kommt dem Begriff Phantomspiel eine neue Bedeutung zu. Gegen Webenheim finden sich ein ganzer Haufen siegeswilliger Rubenheimer Krieger ein und warten. Es kommen weder Schiri noch Gegner. Die Betreuer der Webenheimer Ersten stellen dann später klar was ohnehin schon jeder wusste. Webenheim hatte sich schon Tage zuvor beim Klassenleiter abgemeldet. Dieser hat die Partie dann komplett gestrichen und so sah der Schiedsrichterobamann auch keinen Grund einen Unparteiischen nach Rubenheim zu schicken. Die einzigen, die von der ganzen Sache keinen Wind bekommen hatten waren wir, die wir generös auf unser Mittagessen verzichteten. &lt;br /&gt;
Nun überschlagen sich die Ereignisse. Der SV Oberwürzbach vermeldet am 5. Mai auf seiner Internetpräsenz 2:0 in Bruchhof verloren zu haben. Wir sind Meister!!! Alles freut sich, jeder jubiliert, Vater und Sohn feiern die Meisterschaft im Garten. Doch nur wenige Stunden später die bittere Enttäuschung. Jemand bei Oberwürzbach hatte lediglich das Ergebniss verdreht. Oberwürzbach hatte mit 2:0 gewonnen und somit war die Meisterschaft wieder völlig offen.&lt;br /&gt;
Nun folgt das nächste Phantomspiel. In Oberwürzbach schwören sich 17 Mann darauf ein den Cup am heutigen Tage nach Hause zu holen. Auf der anderen Seite geht der Herausforderer beim Warm-Up sehr konzentriert zur Sache. Die Spannung ist überall zu spüren. Doch plötzlich wird den Menschen klar, dass sie hier verarscht werden. Der Schiedsrichter, der für diese, in der Meisterschaft entscheidende Partie eingeteilt war wurde kurzerhand für ein anderes Spiel abgezogen. Die Partie findet nicht statt, die Meisterschaft ist abermals verschoben, toll, dass ich mir ne halbe Stunde frei genommen hab!!!&lt;br /&gt;
Nun ist es also Zeit für den letzten Spieltag. Die Ruumser Bauern schwingen ihre Hintern auf die Traktoren um sich vor dem Spitzenspiel Rubenheim I gegen irgend jemand anderen noch die Partie Erbach gegen Oberwürzbach anzusehen. Erbach wird unerbittlich von uns angefeuert und nach vorne gepusht, doch es scheint nichts zu bringen. Oberwürzbach geht mit 3:0 in Führung und es riecht extrem nach einem Nachholspiel. Als die Ruumser sich vom Acker machen fällt gerade der Anschlusstreffer, dem sie aber keinerlei Bedeutung zumessen. &lt;br /&gt;
Während des Finals der ersten kommt dann per SMS endlich Kunde aus Erbach. In den letzten Minuten der Partie hat Oberwürzbach noch die Führung aus der Hand gegeben. Rubenheim ist Meister, quatsch KUBIKMEISTER!!! Doch die Freude währt nicht allzu lange. Die erste schafft leider nur ein Unentschieden und erreicht somit nur die Vizemeisterschaft (obwohl sie den Titel auch verdient hätte). &lt;br /&gt;
Wieder mal konnten wir unsere Hegemonie in dieser Klasse beweisen. Wir haben lediglich 5 Punkte abgebe und somit beinahe eine fast perfekte Saison gespielt. Mit 48 Treffern in 17 Spielen liegen wir weit über dem Ligadurchschnitt und das Prunkstück unseres Teams, die Abwehr hat mit nur 9 Gegentreffern endlich den Status Elite erreicht. Anderthalb Jahre waren wir unbezwungen, ein Rekord für die Ewigkeit.&lt;br /&gt;
Alles in allem waren es eine großatig Saisons unserer beiden Teams und wie schon in den letzten Jahren wurde wieder ein mal bewiesen, dass wir in dieser Liga nichts verloren haben. Im nächsten Jahr heißt das Ziel natürlich wieder Meisterschaft und Aufstieg und falls wir mal zur Abwechslung nicht verarscht werden, werden wir dies auch sicher schaffen. Mir müsses mol pagge, legg mich am aasch heea! (FCS-Edelfan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende  The End  La Fin  El Fin  La Fine  Dàodî&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Für die Richtigkeit der Endsprüche übernimmt der Verfasser keine verantwortung sonder verweist lediglich auf: &lt;a href=&quot;http://dict.leo.org/&quot;&gt;http://dict.leo.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S: An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Lesern für die großartige Resonanz, die Fülle von Lobpreisungen und die gelegentliche Kritik (wenn ich mal wieder zu lamsam bin) bedanken. Bis zur nächsten Saison.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T22:06:00Z</dc:date>
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    <title>Derbytime in Rubenheim</title>
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    <description>Am 8. April 2008 kam es endlich wieder ein mal zu einem Aufeinandertreffen der Nachbardörfer Rubenheim und Herbitzheim. Nach der 24:0-Schlappe im Hinspiel wagten sich dennoch einige Herbitzheimer Zwotmannschaftkicker den Aufstieg auf den Olymp um den Meister aus Rubehheim auf ein neues herauszufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwartet begann der Gastgeber das Spiel dominant und hatte wenig Mühe die gelegentlichen Vorstösse der Gäste abzufangen. Schnell konnte man sich einige Chancen erspielen und diese nach einiger Zeit dann auch nutzen. In Halbzeit eins trafen Franz Sand, Elmar Weyer und Thomas Freis und außer einem Schuss, der einen Rubenheimer Abwehrspieler für einige Minuten außer Gefecht setzte gab es eigentlich nichts besonders erwähnenswertes. Bis auf die Torgelegenheiten halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeit Zwo konnte sich dann der im Mittelfeld glänzend agierende Philipp Leiner von der Bank aus ansehen und was er sah gefiel ihm; zumeist.Für den Schlussmann HPS gab es nun auch etwas Beschäftigung doch war der Torhüter stets parat und hinderte die Herbser daran zu verkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Ruhephase direkt nach der Halbzeit kam Rubenheim dann aber wieder besser ins Spiel. Wiederum konnte der Meister sich Chance um Chance erspielen und vier davon sollten dann auch genutzt werden. Tobias Nessesohn netzte vom Sechzehner aus, Jörg Anna schaffte es nach diversen Anläufen auch das Tor zu treffen, Christian Endlich chipte den Ball regelrecht ins Tor (mit links) und der Comebacker Dennis Kempf schoss das lamsamste Tor der Menschheitsgeschichte. So stellte Rubennheim einen Endstand von 7:0 her, ein Ergebnis, welches in Anbetracht des Hinspiels vielleicht etwas enttäuschend sein mag aber doch eine gute Rehabilitation gegenüber dem verkorksten Gekicke in Erbach darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugenaussagen zufolge schaffte die Erste Mannschaft einen deutlichen 4:1-Sieg und konnte den Vorsprung auf den kommenden Gegner weiter ausbauen.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-09T10:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/4408571/">
    <title>Herbstmeister</title>
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    <description>Vergangenen Sonntag konnte sich die glorreiche Zweite des TuS Rubenheim beim Heimspiel gegen den Zweitplatzierten Oberwürzbach einen weiteren Titel, nämlich den des Herbstmeisters sichern. Konzentriert begann man die Partie und setzte die Gäste gleich unter immensen Druck. Augenzeugen zu Folge war die erste halbe Stunde das Beste was man von der Reserve in dieser Spielzeit bisher sehen konnte. Während die Abwehr sicher stand und dem Herausforderer keinen Quadratmilimeter Raum gewährte konnte die Offensivabteilung durch zahlreiche Sturmläufe die gegnerische Abwehr ein ums andere regelrecht auseinander plücken. Elmar Weyer eröffnete den Torreigen mit einem herrlich ausgeführten direkten Freistoss in den Winkel des Oberwüzbacher Zielobjektes. In der Folge konnten die Schwarz-Weißen vor der Pause durch einen weiteren Treffer Elmar Weyers und einen Doppelschlag durch Christoph Fromm auf 4:0 erhöhen.&lt;br /&gt;
In der zweiten Halbzeit besonn man sich dann wie so oft aufs Konterspiel. Zwar hatte der Gast recht viel Balbesitz, doch wusste er damit rein gar nichts anzufangen. Kein einziger Angriff wurde wirklich gefährlich für die Rubenheimer Hintermannschaft. Dem frustrierten Gegner gab dann letzten Endes Franz Sand durch zwei weitere Tore, die den Endstand von 6:0 herstellen sollten noch ein mal eins aufn Deckel.&lt;br /&gt;
So endet eine makellose Hinrunde, in der Rubenheim jedes Spiel für sich entscheiden konnte (inklusive einem grandiosen 24:0 in Herbstown) und in der der legendäre Keeper HPS lediglich drei mal hinter sich greifen musste.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-03T10:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/4384294/">
    <title>Sichtpflieg gegen Webenheim</title>
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    <description>Letzten Sonntag setzte sich unsere Mannschaft zum Ziel den Gegner wegen der Webenheimer Kirb nicht zu demütigen aber dennoch mit 3 Punkten nach Hause zu fahren. Dies schaffte man mit einem 1:0 bravourös. Das Spiel begann offen wobei der Gastgeber mehr Spielanteil hatte. Diesen Vorteil konnten die Gegner allerdings nur bis zum Strafraum nutzen da die Rubenheimer Abwehr trotz einiger Umstellungen und Ungereimtheiten gut stand. Im Gegenzug hatten die Schwarz-Weißen zwar weniger Chancen aber dafür die besseren. Leider konnte der Gast keine davon nutzen und so ging es beim Stande von 0:0 in die Kabine.&lt;br /&gt;
Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie dann von unserer Seite aus qualitativ viel besser. Franz Sand konnte den Führungstreffer markieren und es wurde munter gespielt. Ein weiterer Höhepunkt dieser Druckphase der Rubenheimer unmittelbar nach der Halbzeit war der mit dem Außenrist gezirkelte 20 Meter-Schuss von Sascha Rupp leider den Weg von der Unterlatte ins Feld nicht fand sondern deutlich vor der Linie aufsprang. Doch wie aus heiterem Himmel hörten die Ruhmser wieder auf zu spielen. Statt dessen versuchte man den mühsam erarbeiteten Vorsprung über die Zeit zu retten was zu kuriosen Situationen führte. Zum Beispiel musste ein Webenheimer Spieler im Zuge einer Eiwurfserie den Ball so oft von der benachbarten Pferderennbahn holen, dass er auf dem Weg dorthin wahrscheinlich mehr gelaufen ist als auf dem Platz. &lt;br /&gt;
Rubenheim machte nun hinten zu und die Stürmer der Gastgeber bissen sich ein ums andere mal an unserer Hintermannschaft die Zähne aus. Zwar gelang uns kein Konter doch gab es auch für Webenheim keine nennenswerten Gelegenheiten. Schließlich hatte der Referee Erbarmen mit dem Leid erprobten Zuschauer und beendete die Partie.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-26T09:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/4330033/">
    <title>Debakel an der Blies</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/4330033/</link>
    <description>An der Herbitzheimer Kirb sollte es für die Gastgeber eine verdiente Klatsche geben. Obwohl Rubenheim einiges Stammspieler fehlten konnten die Schwarz-Weißen von Beginn an dem Geschehen ihren Stempel aufdrücken. Furios waren die ersten 10 Minuten die Rubenheim durch Tore von Nessesohn, Leiner, Weyer, Matheis und Benjamin Schöndorf zu einer 5:0(!)-Führung nutzen konnte. Danach ließen es die Gäste etwas ruhiger angehen um Herbitzheim mit der ein oder anderen gelungenen Kombination dumm da stehen zu lassen. Doch das Glück der Gastgeber sollte nicht lange währen. Elmar Weyer konnte abermals treffen indem er herrlich einen Freistoss aus 20 Metern in den Winkel zirkelte. Danach spielten die Ruhmser so, dass es ein jedem ermöglicht sein sollte mal zu treffen. Den 12:0-Halbzeitstand komplettierten unser Ersatztorwart Frank Doller (per Elfmeter), Thomas Freis, Andreas Lenert, abermals Leiner, Christoph Fromm und Rekowski.&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte ging das Schützenfest dann munter weiter. Leider kann ich mich da ich ja selbst am Spiel beteiligt war nicht an jeden einzelnen Schützen erinnern (man möge es mir verzeihen) doch vermag ich wenigsten noch zu wissen, dass Sascha Rupp endlich den Durchbruch im Sturm schaffen konnte indem er innerhalb von 5 Minuten einen lupenreinen Hattrick schaffte, und dass der eigentlich verletzte Dennis Kempf gerade mal eine Minute benötigte um die Pille über die Herbitzheimer Linie zu drücken. Dies geschah per Freistoss aus 30 Metern in der dritten Minute der Nachspielzeit. 24:0 lautet die aus herbitzheimer Sicht traurige Bilanz eines sonnigen Sonntags.&lt;br /&gt;
Den Schwung konnte der Doppelmeister mit auf den Berg nehmen und gewann drei Tage später das Spitzenspiel gegen Genclerbirligi Homburg souverän durch ein Eigentor der Gäste und einen Treffer von Christian Endlich mit 2:1. Nun heißt es für den Spitzenreiter fürs erste Mal Abschied nehmen vom aktiven Geschehen bis zum 21.Oktober in Webenheim.</description>
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    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-08T10:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/4299508/">
    <title>365 Tage nach Auweia voll in die Eier</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/4299508/</link>
    <description>Vergangenen Sonntag sollte die zweite Garde der glorreichen Ruhmser wieder mal ihr Können unter Beweis stellen. Gegner war niemand anderes als der Meistermacher aus Erbach. In der vergangenen Spielzeit konnten sich die Schwarz-Weißen dort durch einen deutlichen 7:0-Sieg (Schnupp Dogg-Blog berichtete am 24. April 2007) vorzeitig die Meisterschaft sichern. Jedoch kam eine ganz andere Truppe ins beschauliche Rubenheim. Sichtlich verstärkt hatten diese elf Mannen kürzlich Bruchhof mit 6:0 abgefertigt und kamen mit viel Selbstvertrauen zu uns. Wir hingegen hatten wie so oft mit Personalsorgen zu kämpfen. Ein Abwehrspieler war aus beruflichen Gründen nicht zugegen, einer war im Urlaub, der andere geschädigt vom letzten Urlaub. Dafür gab es ein ungeahntes Debüt. Christian Lenert, in Fachkreisen auch als Stig bekannt schaffte es nach Jahren in der ersten Mannschaft in die Elitetruppe. Das Spiel war wie gewohnt anfangs sehr offene mit viel Ballbesitz für den Gegner aber den besseren Konterchancen für Rubenheim. Nach so ungefähr 20 Minuten war es dann so weit. Sturmtank Franz Sand setzte sich in der Luft gegen seinen Gegenspieler durch und verwertete eine schöne Hereingabe zum 1:0. Frivol für Ruhms ging es dann weiter und es häuften sich die Torgelegenheiten für den Gastgeber. Allein die Chancenverwertung war ein Manko, welches man dem Meister zu diesem Zeitpunkt des Spiels vorwerfen kann. Jedoch war es Abermals Franz, der vor der Halbzeit die Führung ausbauen konnte.&lt;br /&gt;
Nach der Pause war es dann zu einem großen Teil übelstes Geknorze. Die Zuschauerreihen lichteten sich mehr und mehr und das Spiel wurde, auch von der Tatsache bedingt, dass Erbach nix mehr zu bieten hatte zu einem äußerst unansehnlichen Gekicke. Rubenheim hatte zwar ein Abonnement vor dem Strafraum der Gäste kam aber sehr selten zu wahren Chancen. Immerhin hatte der Schiri irgendwann erbarmen mit allen beteiligten und beendete das Spiel beim Stande von 2:0 für den Meister. Durch diesen Sieg hat es der Doppelmeister nun endlich geschafft ein ganzes Kalenderjahr ohne Niederlage zu überstehen und sieht voller Hoffnung auf eine Wiederholung dem Rest der Saison entgegen.</description>
    <dc:creator>GrafSchockula</dc:creator>
    <dc:subject>Alles über Ruhmser, Ruhmser über alles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 GrafSchockula</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-27T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grafschockula.twoday.net/stories/4234949/">
    <title>Kirwespiel 2007</title>
    <link>http://grafschockula.twoday.net/stories/4234949/</link>
    <description>Vergangenen Sonntag sollte es zu einem alljährlichen Höhepunkt im Saisonverlauf kommen; dem Kirwespiel. Hatte man in den letzten beiden Jahren noch die illustre Sportgemeinschaft aus Herbitzheim und Bliesdalheim traditionell weggefegt musste sich der TuS in dieser Saison mit den Gästen aus Heckendalheim zufrieden geben.  Doch dies sollte die Schwarz-Weißen nicht daran hindern abermals zwei weitere Kantersiege einzufahren.&lt;br /&gt;
Nachdem die Zweite sich vor dem Spiel durch laut aufgedrehte Peter Maffay-Musik in eine gesund aggressive Stimmung versetzt hatte konnte die Partie dann endlich losgehen. Ziemlich direkt nach dem Anpfiff war schon klar wer hier der Herr im Hause war. Zwar gewährte man den Gästen ein paar nette Spielzüge, waren diese Angriffe allerdings nicht gut genug um Rubenheim ernsthaft zu gefährden. &lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit konnten die Gastgeber endlich die erste lohnende Attacke auf das Tor der Heckendalheimer starten und Franz Sand erzielte nach einer guten Flanke von Enzo  per Kopf den ersten Treffer. Von da an war Schwarz-Weiß spielbeherrschend. Von der rasenden Zuschauermenge (die durch das Trommeln und Johlen der Straußjungen weiter eingeheizt wurde) nach vorne gepeitscht ging es nun turbulent weiter und die Hintermannschaft des SV wurde ein ums andere Mal regelrecht auseinander gerissen. Folgerichtig konnte abermals Franz das 2:0 erzielen und noch vor der Pause schaffte Elmar Weyer nach einer guten Flanke von Tobias Nessesohn mit einem genialen Schuss aus der Drehung die 3:0-Halbzeitführung.&lt;br /&gt;
In der Pause gab es dann mehrere Wechsel und so kam es, dass der Favorit in Hälfte Zwo dann teilweise etwas unsortiert wirkte. Aber dank des überragenden Schlussmanns des TuS und der Unvermögen der Gäste konnte Heckendalheim aus den wenigen Chancen, die der Meister ihnen gewährte kein Kapital schlagen. Unserem Libero war es Mitte der zweiten Halbzeit dann zu verdanken, dass mein ehemaliger Gegenspieler nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz flog; Lenert konnte bei einem seiner gefürchteten Vorstöße nur durch ein böses Foul gestoppt werden. Spätestens von diesem Zeitpunkt an war klar, dass hier nix mehr anbrennen würde denn der Gastgeber fing sich von da an wieder und führte noch zahlreiche weitere Angriffe auf das Tor gen Herbitzheim aus. Schließlich endete einer dieser Angriffe dann noch mit einem Tor durch Christian Endlich und so wurde der 4:0-Endstand hergestellt. Im Spiel danach wurde die erste Mannschaft von Heckendalheim dann noch mit 7:1 in die Knie gezwungen und die Rubenheimer konnten beruhigt der weiteren Kirb entgegen schauen.</description>
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