Geschichten aus dem Hirn des Grafen (teilweise aber auf echter Grundlage)

Montag, 3. Dezember 2007

Kapitel 3

Er setzte sich vor den Fernseher und öffnete gemütlich eine Dose Bier. Er wusste, dass früher oder später seine Mutter zurückkommen würde. Wo sollte sie denn hin?
Als er gerade ein wenig angetrunken war hörte er wie jemand zur Tür hereinkam und eine nervige Stimme erklang, die in einer unsäglichen Langsamkeit etwas von "differenzierter betrachten" jammerte. Was er schon geahnt hatte wurde traurige Gewissheit, als das in seltsamen Gewändern gehüllte Etwas das Wohnzimmer betrat. Seine nichtsnutzige Schwester war zurück. Er hatte noch nie viel für Hippies übrig gehabt und damals als sich seine Schwester mehr und mehr für diesen Quatsch interessierte ging seine Ablehnung in unverhohlenen Hass über. Seiner Ansicht waren Hippies nichts als verlauste Penner, die sich vor richtiger Arbeit drückten und nur ans Ficken dachten. Immerhin machte der letzte Punkt diese Gesellschaftsgruppe wenigstens etwas sympathisch.
Seine Schwester hatte unerwarteterweise gute Nachrichten für ihn. Sie erklärte ihm, dass sie nachdem ihr intolerantes Schwein von Vater nun endlich gestorben war in eine Kommune aufs Land ziehen würde. Obwohl er nicht im geringsten gläubig war bekreuzigte er sich drei mal und dankte Gott im Stillen dafür. Doch kurz Zeit sollte sein Martyrium noch andauern. Seine Schwester setzte zu einer letzten ultimativen Diskussion an und sagte: "Also ich find das jetz echnich cool, dass du hier bleibst und vergammelst. Bei uns aufm Hof würds dir sicher besser gefallen. Komm doch einfach mal mit." wutenbrannt stürmte er aus dem Zimmer und während er die Schwelle ins Freie übertrat schrie er lauthals: "Scheiss Hippies!". Dies waren die letzen beiden Worte, die er jemals zu seiner Schwester sagte.

Sonntag, 2. Dezember 2007

Kapitel 2

Nachdem seine Mutter nach Hause gekommen war berichtete sie ihm von den Geschehnissen. Sein Vater war angeblich in den Hochofen gefallen und dort verbrannt. Er konnte diese Geschichte jedoch nicht glauben denn sein Vater war doch immer so vorsichtig und bedacht bei der Arbeit gewesen. Außerdem wusste er dass seine Mutter eine Schwätzerin war, die man ständig darauf überprüfen musste ob sie nun die Wahrheit erzählte oder die Fakten etwas manipuliert hatte.
Obwohl das Wetter immer noch beschissen war ging er vor die Tür. Manchmal musste er einfach raus aus diesem Haus, das Verrückte macht. Seine Schwester war eine Schlampe, seine Mutter manisch-depressiv und sein Vater tot. Nach langem hin und her fand er sich damit ab von nun an das Familienoberhaupt darzustellen. Es war zwar eine zerrüttete Familie aber wenigstens teilten sie alle noch das selbe Dach und das gab ihm die Hoffnung die er brauchte um heimzukehren.
Als er den Schlüssel umdrehte und das Haus wieder betrat traute er seinen eigenen Augen nicht. Im Flur herrschte komplettes Chaos. Nicht dass er diesen Anblick nicht gewohnt war denn auf sonderliche Ordnung hatte seine Mutter nie Wert gelegt doch dies mal war etwas anders. Drei Koffer versperrten ihm nämlich den Weg ins Wohnzimmer und als er sich an ihnen vorbei gekämpft hatte rauschte auch schon seine Mutter an ihm vorbei.
Sie schrie ihn an. dass sie nun verschwinden werde und dass er mit dem Haus glücklich werden solle. Schließlich hätte er ja genau dies gewollt und seinen Vater deswegen in den Tod getrieben. Sie warf ihm die merkwürdigsten Sachen vor und schien völlig verwirrt zu sein. Nach der Anklage gegen ihren Sohn drehte sie sich um, nahm die Koffer und verschwand. Keine Frage nun war sie völlig bekloppt.

Samstag, 1. Dezember 2007

Eine Weihnachtsgeschichte, Kapitel 1

Der Regen schien sich heute allein über seinem Haupte zu ergießen. Vollkommen durchgeweicht schlang er schnellen Schrittes seinen untersetzten Körper durch die Gassen der Innenstadt um möglichst schnell nach Hause zu kommen. Für den Rest des Tages hatte er nichts besonderes geplant. Drei P halt.
Die vom Regen gelb gefärbten Häuser um ihn herum erinnerten ihn jedes mal an die uringetränkten Bettlaken, die er als Zivi im Altersheim haufenweise jeden Morgen von den Betten abziehen musste, um sie durch neue, gereinigte zu ersetzen. Es hasste diese Häuser; genauso wie er vollgepisste Betttücher oder Altenheime hasste. Eigentlich mochte er nichts an seiner Heimatstadt wirklich sehr. Es grenzte an ein Wunder, dass er überhaupt noch hier war. Das redete er sich zumindest ein. In Wirklichkeit war er viel zu faul irgendwo anders ein neues Leben zu planen.
Als er endlich zu Hause ankam ging er direkt ins Bad. Er konnte es sich schließlich nicht leisten krank zu werden. Nachdem Bad schlurfte er ins Wohnzimmer um es sich vor dem Fernseher bequem zu machen. Nachdem er sich eine halbe stunde lang fickende Schildkröten angeguggt hatte klingelte plötzlich das Telefon. An der anderen Ende der Leitung war seine Mutter, die ihm vom Krankenhaus anrief. Sein Vater war tot.

Donnerstag, 8. November 2007

Als hätte man es nicht gewusst...


Your Penis Name Is...
Fat Albert

Samstag, 3. November 2007

Banged in the seminar room

Kaum hat das Semester begonnen kann sich der Autor dieses Blogs kaum vor gierischen Erstsemesterinnen retten. So trug es sich zu, dass eine Germanistin am Mittwoch den 31. Oktober 2007 anno domini neben mir Platz nahm und unter dem Vorwand etwas über die letzte Stunde, die sie angeblich nicht besuchen konnte, zu erfahren. Nachdem wir beide ein wenig small talk betrieben hatten sollte es dann endlich zur Sache gehn. Mit dem Proseminar natürlich. Die Stoffintensität war in dieser Unterrichtseinheit sehr hoch und so musste ich meiner Nachbarin zahlreiche Begriffe wie Graphem (kleinste im Schreibfluss aufeinanderfolgende bedeutungsunterscheidende, aber nicht bedeutungstragende Einheiten des Schriftsystems einer bestimmten Sprache) oder Phonem (kleinste bedeutungsunterscheidende, aber nicht bedeutungstragende Einheiten einer Sprache) erklären. Es dauerte Minuten bis sie endlich raffte, dass es bei einer Sache um das Schriftbild und bei der anderen Sache einfach nur um Laute geht. Als ich damit geprahlt hatte dies alles auch auf die englische Sprache bezogen zu wissen musste ich ihr eine kurze Einführung in die Morphologie geben. Hier war es dann endlich Zeit meinen Trumpf auszuspielen. Anhand der Beispiele "to duck" und "to fuck" erklärte ich ihr was ein Minimalpaar (zwei Begriffe unterschiedlicher Bedeutung unterscheiden sich in nur einem Phonem) ist. Nun fuhr die Studentin ihre Antennen auf Empfang. Ich nutzte die um ihr die enganliegende Hose etwas zu lockern und schon war ich mit meinem Fingern in ihrem süßen Sparschweinschlitz. Da ich in generöser Stimmung war nötigte ich die damit nicht meinen Stempel zu bearbeiten sonder konzentrierte mich voll und ganz auf den aktiven Part und schaffte es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen "Quetsch fingern" und "Titte reiwe" herzustellen. Als sie dann endlich den gellenden Schrei des Rebellen ausstoss stand der Dozent vor uns beiden, der unsere Tätigkeit gar nicht so toll fand. Kurz gesagt wir flogen beide aus dem Seminar trieben es dafür aber auf der Toilette wie die Karnickel. Nun da ich Mittwochs um 12 auf Grund meines Seminarabschlusses frei hab möchte ich Studentinnen die an der Einführung in die Morphologie interessiert sind dazu aufrufen sich bei mir zu melden.

Dienstag, 7. August 2007

Leo weiß wohl doch nicht alles...

"Die Suche nach ganzkörperbesamung lieferte keine Treffer"

Montag, 23. Juli 2007

Neues aus der Wissenschaft

IHbAB4

Dienstag, 26. Juni 2007

Akkordarbeit

Einen besonderen Bonus für Neukunden hält der Akkord in der Nähe des Trierer Verteilerkreisels bereit. Als ich vor kurzem vorm Fußballtraining noch schnell einen Batzen und Waldmeisterbrause kaufen wollte konnte ich zwei Angestellte beim Liebespiel beobachten. Das ganze spielte sich an oder besser gesagt auf der Kasse ab. Der Kassierer besorgte es seiner Kollegin wahrhaftig auf dem Band!!!!!
Nachdem er ihr schon eine Ladung ins wallende Haar abgeladen hatte dreht er die Kassiererin um spielte kurz mit seiner Zunge am Kitzler und pfählte sie dann (nachdem er sich kurz erholt hatte).
Doch als ob das noch nicht genug währe kam geschwind die Putzfrau um die Ecke um der Dame, die es soeben kräftig von hinten besorgt bekam das Arschloch zu lecken.
Ich fürchtete leider, dass Sex so kurz vorm Training sich negativ auf meine Laufbereitschaft auswirken würde und verließ schweren Herzens den Laden.

Sonntag, 13. Mai 2007

...

FICKEN!

Mittwoch, 11. April 2007

Und wieder was gelernt...

Merke: Schau dir niemals einen Porno an dessen Titel das Wort 'enema' beinhaltet. Wie ich leidvoll erfahren musste ist die deutsche Übersetzung 'Darmspülung'. :(

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