Freitag, 10. August 2007

Eine apokalyptische Endzeitgeschichte

Tag 1: le prologue

Die ganze Krise begann recht harmlos während eines langweiligen Abends irgendwo in im Vereinigten Königreich. Steve Staunton saß gelangweilt vor seinem Rechner und führte diverse Gespräche mit seinen zahlreichen Freunden, die sich auch den Tiefen der weltweiten Vernetzung willenlos hingaben um ihre Einsamkeit und Unfähigkeit soziale Kontakt zu knüpfen geschweige denn zu pflegen wenigstens durch ebendiese Konversationen zu kaschieren. Müde von der Arbeit und dem schönen fetten, salzigen Abendessen saß Steve nun da bei seinem mittlerweile fünften Bier und erörterte die körperlichen Vorzüge einer offensichtlich attraktiven Schauspielerin namens Monica Sweet und checkte alle fünf Minuten seine Mails in der Hoffnung, dass wenigstens einer seiner Kollege aus dem Büro ihm mal einen elektronischen Gruß zusenden würde sein Postfach.
Als er wieder mal feststellen musste, dass sein Posteingang bis auf wenige Spams gähnend leer war kam er wie so oft ins Grübeln. Irgend etwas hatte sich in den Jahren seit er nicht mehr auf der Schule war verändert. Es musste einen vernünftigen Grund geben warum aus diesem lebensfrohen Jungen ein speckbäuchiger Kerl geworden war, der freitags abends nichts besseres zu tun hatte als zu Hause vorm PC zu sitzen und The Cure zu hören. Sicher er hatte ein paar Kilo zugenommen seit er nicht mehr regelmäßig zum Sport gezwungen wurde. Doch er war eigentlich schon von klein auf immer etwas pummelig gewesen. Und schließlich kannte er aus seiner Schulzeit genügend andere Kerle, die weit aus unansehlicher waren als er jedoch allesamt merkwürdigerweise im Besitz von Freundinnen waren bis auf Michael, der wahrscheinlich immer noch in seinem alten Zimmer hockte und sich auf die Häschen in den Magazinen des Hugh Hefner, die aus einem Zeitalter stammten in dem Katie Price noch geil war einen runter.
Ein plötzlicher schriller Ton riss ihn jäh aus seinen Träumen und zu seiner Freude stellte er fest, dass sein ehemaliger Schulkamerad Andrew, von dem er seit ein oder zwei Jahren nichts mehr gehört hatte sich via Messenger bei ihm meldete. Aus seiner Erinnerung konnte er sich noch dunkel daran erinnern, dass eben dieser Bekannte in der Schule unter dem Spitznamen Bignose leiden musste in Anlehnung an den Kerl aus dem „Life of Brian“. Sofort begann sie alte Geschichten und Lügenmärchen aus der Vergangenheit zu rezitieren. Man dichtete sich selbst die wildesten Affären an um auch im Internet der lächerlichen Angewohnheit des Schwanzvergleichs nachzugehen und hatte natürlich über die letzten Jahre verteilt auch viel mehr Alkohol getrunken als es wirklich gewesen war. Als sich die Anekdoten dann dem Ende neigten sprachen Steve und Andrew dann über Dinge, die sie in der letzten Zeit erlebt hatten. Steve konnte nicht mehr allzu viel zum Gespräch beitragen denn er war während den letzten Wochen zum Stubenhocker mutiert doch sein Freund hatte eine lustige Begebenheit zu erzählen. Andrew begann: „also ich wollte gestern zum Tesco runter. Und dann bin ich eingestiegen ins auto. Machs an, schalt das radio ein und genau als ich losfahre sagt MC Hammer 'Stop! Hammer time!'.“ Steve starrte unglaublich auf den Bildschirm und war einige Minuten fassungslos. So was witziges hatte er noch nie zuvor gehört. Mehrmaliges Nachfragen ob die Geschichte auch wirklich so stimme bejahte Andrew permanent.
Einige Bier später torkelte Steve dann in sein Bett. Er wusste nun vom lustigsten Zufall, der sich in der bekannten Geschichte der Menschheit wohl begeben hatte gehört. Was er als er einschlief jedoch nicht wusste war, dass es wohl die letzte Nacht sein würde, die er innerhalb einer zivilisierten Gesellschaft verbrächte.

Dienstag, 7. August 2007

Sex with an alien

CHORUS:
I had sex with an alien
Sex with an alien
I had sex with an alien
In New York last night
In New York last night


I went out for a couple of drinks
I got tipsy and I started to think
It would be better to go home
The buses weren't running any more
And a hack I couldn't afford
I had to walk 8 miles towards home

CHORUS

On my way I saw a light
It was shining broad and bright
I realized it was a U.F.O.
The ugly aliens hijacked me
I was forced to drink my own pee
Oh my gosh drove me to New Yo

CHORUS

I had to screw an alienesse
I had to fuck her into her ...
She kept sucking on my hole all time
When I'd finished she took my cum
She rubbed it all over her tongue
Ganzkörperbesamung was in her mind

CHORUS

(SPOKEN):
After all I was set free in a vineyard but at least the rapists were so decent to give me a little money for a cab. It was a hell of a night.




Wenn jemand Interesse daran hat das Lied zu vertonen kann er dies gerne tun. Allerdings sollte eine Vertonung irgendwo zwischen den Ruts und den Dead Kennedys liegen.

Freitag, 3. August 2007

Warum gibt es so was witziges nicht mehr?

Mittwoch, 1. August 2007

Ist es fair...

..., dass ich erst am letzten Tag der Wampachstraßenära erfahren habe, dass Steffi 2 Jahre lang im KINDERZIMMER gelebt hat?

ICQ Trash Talk

Mann mit großer Nase: Wann kommst du nach Trier?
GrafSchockula: Heut abend.
Mann mit großer Nase: Warum heut abend?
GrafSchockula: Damit ich die Wohnung streichen kann.
Damit ich das nackt machen kann.
Mann mit großer Nase: Achso, dass du weiß wirst.
GrafSchockula: Ja, ich bin so was wie der weiße
Michael Jackson.

Donnerstag, 26. Juli 2007

Welcome back!

Der amtierende Meister VfB Stuttgart lässt die "bomba" platzen. Um in der nächsten Spielzeit den Titel verteidigen zu können wurde der ehemals im schwarz-gelben BVB-Dress spielende Chancentod King Africa verpflichtet. Ich persönlich wünsche dem Paradiesvogel alles Gute und hoffe, dass er für den besten Verein Stuttgarts viele Tore schießen wird.

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Montag, 23. Juli 2007

Neues aus der Wissenschaft

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Donnerstag, 19. Juli 2007

Die Tour der Leiden

Am kommenden Sonntag ist es wieder so weit. Am Rubenheimer Weiher werden zahlreiche junge Männer anläßlich des Weiherfests um den Weiher pilgern und einen pitschen. Start ist um 15:00 Uhr am Steg auf der linken Seite (dort wo Fischer, Feuerwehr, etc. sind). Ein jeder ist eingeladen teilzunehmen. Ansprechpartner sind Dennis Kempf und Philipp Leiner. By the way Dopingmittel jeglicher Art (außer Stixies und Bullrichsalz) sind nicht nur erlaubt sondern sogar erwünscht.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Philosophie

Warum gibt es an unserer Uni keine UNISEXTOILETTEN?

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