Über was unterhalten sich Dozenten wenn sie aufs Klo müssen?
Richtig, darüber, dass Nietzsche sich im hohen Alter regelmäßig in die eigenen Stiefel gepisst hat.
GrafSchockula - 27. Jun, 14:02
GrafSchockula - 27. Jun, 13:59
... wurden nun offiziell als "beste Band der Welt" abgelöst. Meine Damen und Herren, Messieurdames, Ladies and Gentleman schreien sie ein kräftiges HASS für die Wifebeaters!!!
Bitte folgenden Link klicken und loslachen:
http://www.myspace.com/wifebeaterstrier
GrafSchockula - 5. Jun, 22:18
19. August 2007. Die neue Saison beginnt. Nachdem mit Fechingen und Habkirchen zwei der stärksten Verfolger der Ruumser die B-Klasse verlassen durften, geht der Doppelmeister als klarer Favorit in die Spielzeit. Und er sollte seiner Rolle gerecht werden...
Den ganzen Artikel gibt's
hier.
GrafSchockula - 31. Mai, 00:07
... leben länger!!!
GrafSchockula - 18. Mai, 21:24
Am 8. April 2008 kam es endlich wieder ein mal zu einem Aufeinandertreffen der Nachbardörfer Rubenheim und Herbitzheim. Nach der 24:0-Schlappe im Hinspiel wagten sich dennoch einige Herbitzheimer Zwotmannschaftkicker den Aufstieg auf den Olymp um den Meister aus Rubehheim auf ein neues herauszufordern.
Wie erwartet begann der Gastgeber das Spiel dominant und hatte wenig Mühe die gelegentlichen Vorstösse der Gäste abzufangen. Schnell konnte man sich einige Chancen erspielen und diese nach einiger Zeit dann auch nutzen. In Halbzeit eins trafen Franz Sand, Elmar Weyer und Thomas Freis und außer einem Schuss, der einen Rubenheimer Abwehrspieler für einige Minuten außer Gefecht setzte gab es eigentlich nichts besonders erwähnenswertes. Bis auf die Torgelegenheiten halt.
Halbzeit Zwo konnte sich dann der im Mittelfeld glänzend agierende Philipp Leiner von der Bank aus ansehen und was er sah gefiel ihm; zumeist.Für den Schlussmann HPS gab es nun auch etwas Beschäftigung doch war der Torhüter stets parat und hinderte die Herbser daran zu verkürzen.
Nach einer kurzen Ruhephase direkt nach der Halbzeit kam Rubenheim dann aber wieder besser ins Spiel. Wiederum konnte der Meister sich Chance um Chance erspielen und vier davon sollten dann auch genutzt werden. Tobias Nessesohn netzte vom Sechzehner aus, Jörg Anna schaffte es nach diversen Anläufen auch das Tor zu treffen, Christian Endlich chipte den Ball regelrecht ins Tor (mit links) und der Comebacker Dennis Kempf schoss das lamsamste Tor der Menschheitsgeschichte. So stellte Rubennheim einen Endstand von 7:0 her, ein Ergebnis, welches in Anbetracht des Hinspiels vielleicht etwas enttäuschend sein mag aber doch eine gute Rehabilitation gegenüber dem verkorksten Gekicke in Erbach darstellt.
Zeugenaussagen zufolge schaffte die Erste Mannschaft einen deutlichen 4:1-Sieg und konnte den Vorsprung auf den kommenden Gegner weiter ausbauen.
GrafSchockula - 9. Apr, 12:53
Anläßlich der Heilig Rock-Tage stellt sich mir die Frage ob P.O.D. demnächst in Trier ein Konzert geben werden...
GrafSchockula - 8. Apr, 10:00
Viele haben ihn für tot erklärt. Doch nun feiert er eine fulminante Wiederauferstehung. Der Winter.
Als ich heute morgen das Haus verließ war es arschkalt und es „schneete“. Auf den Straßen Saarbrückens nur Menschen, die ihn schon totgesagt hatten. Dumme Menschen, die nur bei Sonnenschein und 30 Grad Celsius überleben können weil sie die Kälte hassen. Dumme Menschen, die die Sommerzeit toll finden und Helligkeit mögen.
Was ich damit sagen will: das einzige was an einem solch schrecklichen Tage erheitern kann sind die betrübten Gesichter der sonnenanbetenden Idioten. Auf dass die Sonne nie mehr über Deutschland scheinen möge. Cheeri-o.
GrafSchockula - 7. Apr, 16:05
Der 30. März 2008 sollte zu einem verhängnisvollen Tag für die Zweite Garde des TuS Rubenhem werden. Nachdem man seit gefühlten Jahrzehnten keinen Punkt mehr abgeben musste, war es an der Zeit beim Neotabellenzweiten bei DJK Erbach (nicht zu verwechseln mit SG) anzutreten.
Zu Beginn klappte alles noch wunderbar. Dank freundlicher Mithilfe des Schlussmanns und der Querlatte konnte Rubenheim durch einen Kopfballtreffer des Jörg Anna bereits in der ersten Minute in Führung gehen. Also ein Selbstläufer? Mitnichten. Die Platzherren ließen sich nicht beeindrucken und spielten munter nach vorne. Einige Rubenheimer waren ob dieser Gegenwehr sichtlich verunsichert und taten sich extrem schwer. In der Defensive war einzig und allein Torwart HPS in Normalform und musste einige male intervenieren, sodass Erbach nicht ausgleichen konnte. Gegen einen direkten Freistoss nach gut 20 Minuten war auch er dann allerdings machtlos.
Von nun an hoffte man auf ein Aufbäumen des Meisters. Doch wurde man auch hier enttäuscht. Nach vorne hin war man bemüht aber unglücklich, in der Abwehr schien man sich weiterhin für den Friedensnobelpreis zu bewerben. Erbach erspielte sich Chance über Chance scheiterte jedoch immer wieder an Schöndorf.
In der zweiten Hälfte sollte es dann genauso weitergehen. Rubenheim kam einfach nicht in die Gänge. Zu statisch war das Spiel und zu aufgeweckt der Gegner. Auch die Komplettierung des Nabtalduos durch Frank Doller konnte daran nichts ändern. Zwischenzeitlich wurden die Ruhmser regelrecht eingeschnürt doch fehlte den Erbachern immer wieder das entscheidende Quentchen Glück den Ball ins Rubenheimer Gehäuse zu bugsieren. Die letzte viertel Stunde nur noch zu Zehnt sollte es dann schließlich zu einer wahren Abwehrschlacht für die Gäste werden. Doch immerhin gelang es ihnen das 1:1 über die Zeit zu retten und den Abstand in der Tabelle zu halten.
Während nachfolgenden Spiels, welches die Erste überragend mit 4:1 gewann äußerte ein Vierbeiniger Anhänger des TuS seinen Unmut über den Spielverlauf un kackte aufs Feld. Sicherlich ist dieses unentschieden zum Teil ärgerlich (weil es der erste Punktverlust in dieser Saison war) jedoch muss man das Zustandekommen dieses Punktes (und das war sehr glücklich bedenken). Wenn man TuS II mit anderen internationalen Spitzenteams vergleicht stehen wir aber immer noch brilliant da: Inter Mailand in Italien hat in dieser Spielzeit schon 25 Punkte abgegeben, die Königlichen in Spanien gar 25 und auch die glorreichen Jungs von Manchester United haben bereits 20 Punkte verschenkt. Trotzdem sind alle Teams recht sicher auf dem Thron ihrer jeweiligen Liga. Also muss der TuS sich nicht über die verlorenen 2 Punkte grämen sondern konzentriert auf die noch ausstehenden 4(?) Spiele blicken, von denen das Lokalderby gegen die Herbs kommendes Wochenende den Anfang darstellt.
GrafSchockula - 2. Apr, 10:21